Gaál Zsuzsanna - K. Németh András (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum évkönyve 36. (Szekszárd, 2014)

Lovas Csilla: Tolna megyei festőművészek az I. világháborúban: Garay Ákos

CSILLA LOVAS Ein Kunstmaler aus dem Komitat Tolnau im Ersten Weltkrieg: Garay Ákos Diese Studie analysiert die Kriegsteilnahme, sowie die künstliche Tätigkeit in der Kriegszeit von dem Kunstmaler Ákos Garay (1866-1952). Die Kriegserlebnisse von Ákos Garay sind in seinen vielen Zeichnungen zurückgeblieben. Ákos Garay war damals schon bekannt von seinen Gemälden und Zeichnungan, auf denen er Pferde, Gestüte und die ungarischen Husaren darstellte. Mit 48 Jahren zeichnete er auf dem Front als sog. Bürgerkünstler und er schickte ab 1916 seine Zeichnungen und Gemälde heim, welche grösstenteils das Soldatenleben und die Gräßlichkeit des Krieges ausdrucksfähig darstellten. Er schickt seine immer düsteren Karikaturen vom Kriegsfront an das politische Witzblatt Borsszem Jankó. Im Jahre 1916 veranstaltete er gemeinsam mit Nándor Honti eine Ausstellung, wo er seine Bleistift- und Kreidezeichnungen, sowie seine Alcvarellbilder ausstellt. Im Mittelpunkt seiner Werke steht schon wieder die Figur eines Husaren. Seine Zeichnungen bilden den Band von Zsigmond Móricz mit dem Titel „Im Blut und Eisen-Kleine Bilder von dem großen Krieg” ab. 490

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