Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

Kat. Nr: 302 Dünnwandiger, grauer dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Der Boden ist eingewölbt und die Standfläche kurz, darauf steht niedriger, breiter und konischer Unterteil. Bauchkante und Schulterpartie sind gerundet modeliiert. Der hohe Hals zeigt eine breite und trichterförmige Gestalt und der Rand verjüngt sich nach außen. Auf dem Umbruch und dem Hals sind je vier gegenseitigen runden Buckel angebracht und die feingeglättete Oberfläche war ursprünglich bemalt. Lage im Grab: in der Schüssel zv266.4 (Ebenda, 132., Taf. 68.9). Fundstelle: Zengővárkony 8b, Grab 266, Fund. Nr: zv266.2, Inv. Nr: 5.99.1939; Höhe: 120 mm, Breite: 110 mm, Mündung DM: 94 mm, Boden DM: 34 mm; Indices: A: 1,09, Dl: 3,23, D2: 2,76; Profilform: Ib2a5/a; Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 32.4). Kat. Nr: 303 Bräunlichgrauer, dünnwandiger doppelkonischer Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Boden ist eingewölbt. Auf kurzer Standfläche steht nach innen geschweift ausladender, konischer Unterteil. Der Umbruch ist scharf geprägt und die Schulterwand richtet sich nach innen. Der leicht profiliert Hals ist zylindrisch und der Rand verjüngt sich nach außen. Lage im Grab: neben der Schüssel ZV266.4 (Ebenda, 132., Taf. 68.10). Fundstelle: Zengővárkony 8b, Grab 266, Fund. Nr: zv266.3, Inv. Nr: 5.100.1939; Höhe: 77 mm, Breite: 87 mm, Mündung DM: 80 mm, Boden DM: 25,5 mm; Indices: A: 0,88, Dl: 3,41, D2: 3,13, El: 1,65; Profilform: lb3bl (Abb. 32.6). Kat. Nr: 304 Kleine, dunkelgraue runde konische Schüssel aus grobkörnigem, Ton mit poröser Oberfläche. Der Boden ist eingewölbt und der Rand verjüngt sich nach außen. Auf dem Hals sitzen vier gegenständig angebrachte, nach unten gerichtete längliche Ansätze. Lage im Grab: hinter dem Schädel (Ebenda, 132., Taf. 68.11). Fundstelle: Zengővárkony 8b, Grab 266, Fund. Nr: zv266.4, Inv. Nr: 5.102.1939; Höhe: 100 mm, Breite: 164 mm, Boden DM: 80 mm; Indices: A: 0,37, D2: 2,05; Profilform: 2blc2/c; Verzierung: Pvr07a (Abb. 32.5). Kat. Nr: 305 Kleines, dickwandiges, dunkelgraues Fußgefäß aus grobem ud körnigem Ton, mit ungewöhnlich kurzem, abgesetztem und konischem Rohrfuß bzw. sich konisch ausbreitender Schüsselpartie. Der Schüsselrand verjüngt sich nach außen. Auf der Oberfläche sind reste von roter Malfarbe erhalten. Lage im Grab: hinter der Wirbelsäule (Ebenda, 132., Taf. 70.1). Fundstelle: Zengővárkony 8b, Grab 267, Fund. Nr: zv267.1, Inv. Nr: 5.103.1939; Höhe: 164 mm, Mündung DM: 280 mm, Boden DM: 128 mm; Indices: A: 0,85, Fa: 0,62, Fb: 0,75, B: 2,91, C: 0,27; Fußtyp: 1.2.1, Schüsseltyp: 2.1.1, Profilform: lalc3; Verzierung: RF (Abb. 32.7). Kat. Nr: 306 Dickwandiges, dunkelgraues Fußgefaß aus grobkörnigem Ton, mit hohem und nach unten ausladendem, fein profiliertem Rohrfuß. Die mit vier runden Buckeln versehene Schüsselpartie zeigt eine einfache, niedrigere konische Form. Die Oberfläche ist porös. Lage im Grab: vor dem Schädel (Ebenda, 133., Taf. 70.3). Fundstelle: Zengővárkony 8b, Grab 271, Fund. Nr: zv271.1, Inv. Nr: 5.105.1939; Höhe: 200 mm, Mündung DM: 190 mm, Boden DM: 102 mm; Indices: A: 1,05, Fa: 1,50, Fb: 0,47, B: 3,95, C: 0,21; Fußtyp: 3.1.2, Schüsseltyp: 2.1.3, Profilform: Ia4a2, Verzierung: Pvr05 (Abb. 33.1). Kat. Nr: 307 Dünnwandiger, dunkelgrauer dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Auf breitkonischem Unterteil stehen rundlicher Bauch, mit vier runden und abgeflachten Warzen darauf bzw. gewölbte Schulter. Der Hals ist trichterförmig ausgeprägt und der Rand verjüngt sich nach außen. Die feingeglättete Oberfläche weist Spuren von roter Bemalung auf. Lage im Grab: neben dem vorigen Gefäß (Ebenda, 133., Taf. 70.4).

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