Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 252, Fund. Nr: zv252.2, Inv. Nr: 5.78.1939; Höhe: 110 mm, Breite: 120 mm, Mündung DM: 101 mm, Boden DM: 38 mm; Indices: A: 0,91, Dl: 3,15, D2: 2,65, El: 1,20; Profilform: Ib3a2/b; Verzierung: RF, Pvr02a, Inv-RF (Abb. 30.7). Kat. Nr: 292 Dunkelgraue, dickwandige, kleine runde konische Schüssel aus grobkörnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der Boden ist leicht eingewölbt und der Hals, mit vier flachen Ansätzen darauf, ein wenig ausladend. Der Rand verjüngt sich nach außen. Lage im Grab vor dem Schädel (Ebenda, 128., Taf. 67.14). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 252, Fund. Nr: zv252.3, Inv. Nr: 5.77.1939; Höhe: 124 mm, Mündung DM: 340 mm, Boden DM: 112 mm; Indices: A: 0,36, D2: 3,03; Profilform: 2blcl; Verzierung: Pvr02b (Abb. 30.8). Kat. Nr: 293 Dünnwandiger, schwarzer dreigliedriger Becher aus feingeschlämmtem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Unterteil, Bauch und Schulter sind gerundet und der niedrige Hals zeigt eine trichterförmige Gestalt. Auf dem Umbruch findet man vier runde Buckel. Lage im Grab: beim unteren Ende des rechten Beckens (Ebenda, 129., Taf. 67.17). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 256, Fund. Nr: zv256.1, Inv. Nr: 5.81.1939; Höhe: 112 mm, Breite: 116 mm, Mündung DM: 100 mm, Boden DM: 43 mm; Indices: A: 0,96, Dl: 2,69, D2: 2,32, El: 1,50, E2: 0,86; Profilform: Ib2b2/a; Verzierung: Pvrl 1 (Abb. 30.9). Kat. Nr: 294 Graue, niedrige, dünnwandige runde Schale aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Boden ist eingewölbt. Auf kurzer Standfläche steht breitkonischer Unterteil mit gedrungener und gerundeter Bauchkante und auch die niedrige Schulterpartie ist gewölbt. Der kurze Hals lädt aus und der Rand verjüngt sich. Auf dem Umbruch sind vier runde Buckel angebracht. Lage im Grab: bei den Knien (Ebenda, 129). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 257, Fund. Nr: zv257.1, Inv. Nr: 5.84.1939; Höhe: 46 mm, Mündung DM: 102 mm, Boden DM: 38 mm; Indices: A: 0,45, Dl: 2,52, D2: 2,68, E2: 0,54; Profilform: 2c2al/b; Verzierung: Pvr05 (Abb. 31.1). Kat. Nr: 295 Graubrauner, dickwandiger Napf aus grobem und körnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Auf kurzer Standfläche steht abgerundeter konischer Unterteil. Auch die Bauchpartie, „mit vier paarweise angeordneten Warzen", ist von rundlicher Form. Schulter und Hals sind S-förmig gestaltet. Der sich einseitig verjüngende und eingekerbte Rand lädt aus: „darunter sitzen drei Warzen, wovon zwei näher angebracht sind und die dritte in der Mitte von diesen auf der gegenseitigen Seite". Lage im Grab: am Becken (Ebenda, 129., Taf. 68.1) Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 257, Fund. Nr: zv257.2, Inv. Nr: 5.84.1939; Höhe: 124 mm, Breite: 124 mm, Mündung DM: 112 mm, Boden DM: 76 mm; Indices: A: 1,0, Dl: 1,25, D2: 1,25, El: 0,83, E2: 0,45; Profilform: Ic2b3/b; Bauchverzierung: Pvr07a, Halsverzierung: Pvrl 3a (Abb. 31.2). Kat. Nr: 296 Dickwandiges, dunkelgraues Fußgefaß aus grobkörnigem Ton, mit kurzem und konischem Rohrfuß bzw. breiter und hoher, gebauchter Schüsselpartie. Der ausladende Rand verjüngt sich nach außen. Die Oberfläche ist porös. „Der erhaltene Teil des Fußes ist mit einem 4-5 mm großen, nach innen eingeengtem Loch durchbrochen". Fuß und Schüsselwand sind mit je vier horizontal durchbohrten, sich verjüngenden Ansätzen verziert. Lage im Grab: beim Becken (Ebenda, 130., Taf. 68.2). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 260, Fund. Nr: zv260.1, Inv. Nr: 5.87.1939; Höhe: 194 mm, Mündung DM: 310 mm, Boden DM: 140 mm; Indices: A: 0,62, Fa: 0,78, Fb: 0,57, B: 3,87, C: 0,24; Fußtyp: 1.2.2, Schüsseltyp: 2.1.3, Profilform: lalb3; Verzierung: RF, Pvr05+ (Abb. 13.1).

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