A Nyíregyházi Jósa András Múzeum évkönyve 21-23. - 1978-1980 (Nyíregyháza, 1988)

Páll István: Az Észak-Nyírség népi építészete kutatásának eredményei

Die Ergebnisse der Erforschung der Volkshaukunst im Nord-Nyírség Der Artikel ist als Vorarbeit zu der Studie „Die Volksbaukunst in Nord-Nyírség und ihre nördliche Verbindungen" entstanden. Mit seiner Fertigstellung verfolgte der Verfasser das Ziel, mit Daten zu der Volksbaukunst eines aus volkskundlicher Sicht noch nicht genügend er­schlossenen Gebietes beizutragen. Der Verfasser teilt im einleitenden Teil seiner Arbeit Angaben über die Lage, Bezeichnungen, über die untersuchten Dörfer der Gegend mit, dann folgt ein kurzer Überblick der Geographie und der Geschichte der Gegend. Est ist die Rede von den geographischen und geologischen Fakto­ren, die die Lebensweise der hier sesshaft gewordenen Einwohner bes­timmt haben. Im Laufe der Untersuchung der Siedlungsformen weist er auf, dass auf dem Gebiet das Übergewicht der Stassen-Dörfer mit Hand­tuchfeldern zu beobachten ist und davon ist eine Spielart dominierend, das Dorf mit Marktstrasse oder mit Spindelformzentrum. Der nächste Teil behandelt die Siedlung- und Lebensformgestalter-Rolle der Strassen der Gegend, und der die hatürliche Grenze der Gegend bildenden Fluss­übergängen der Theiss. Die Waldbedeckung der Gegend ist im Hinblick auf die Anschaffung des Baumateials der Gebäude von Wichtigkeit. Die Mehrheit der Gebäudewänden lässt sich zu dem Typ mit Holzgerüst und Hecke zählen, aber es war auch die Wand aus gestampften Boden mit Stockgerüst bedeutend. Nach den am Ende des 19. Jhds. erfolgten Flussregulierungen und Entwässerungen haben sich auch die verschiedenen Schlammwände sehr schnell verbreitet. Im nächsten Kapitel handelt es sich um die Grundrisseinteilung des Wohnhauses und deren Veränderung, dann behandelt der Verfasser die den Grundriss bestimmenden Heizvorrichtungen. Er legt es dar, dass die Wohnhäuser der Gegend einen Übergang zwischen dem Haustyp auf dem Tiefland und dem in Siebenbürgen, bilden da hier sowohl der für das Tiefland typische Backofen als auch der für das siebenbürgische Haustyp charakteristische Kamin zu finden waren. Nach der Erörterung der Dachformen und des Materials der Dachbe­deckung folgt die Beschreibung der Wirtschaftgebäude des Hofes. Der Verfasser geht gesondert auf die Benützung des Heuspeichers mit dem Namen „Scheune" und „abara" ein (diese Gegend ist die westlichste in Ungarn für die Verbreitung von ,.abara"'). Über die Mühlen schreibend hebt er hervor; trotzt dessen, dass am Rande des Gebietes die Theiss 74

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