Ikvai Nándor szerk.: Börzsöny néprajza (Studia Comitatensia 5. Szentendre, 1977)
Német nyelvű kivonatok cikkenként
Die ältesten (mittelalterlichen) Namen i(Markzeichen) wurden aus dem Werke von I. Bakács übergenommen. Der grösste Teil der Namen vom XVIII. Jahrhundert wurde von den, im Primatialen und Oberkapitelsarchiv in Esztergom, im Landesarchiv sowie im Ungarischen Staatlichen Geologischen Institut bewahrten Landkarten abgeschrieben. Quellen aus dem XIX. Jahrhundert: Handgeschriebene Ortsnamensammlung von F. Pesty, Landkarten der ersten, zweiten und dritten militärischen Vermessungen, Katasterkarten, Werke jener Reisenden, Geologen und Biologen, die den Landstrich durchwandert haben, Landesbeschreibungen, historische und archäologische Studien. Zwischen den Werken des XX. Jahrhunderts sind die durch S. Borovszky verfasste Komitatsbeschreibung, Turistenreisebücher und Mappen, Studien von Geologen, ferner sich auf den Landstrich beziehenden Zeitschrifts- und Zeitungsartikel, Landkarten des Ungarischen Kartographischen Instituts und des Forstwesens als Quellen benutzt worden. Die Sammlung der Angaben enthält die Flächen der Gemeinden (in Hektaren), die Zahl der Bewohner, ferner die mit laufender Nummer versehenen gesammelten Namen (nur die Namen der Peripherie). Die Abkürzungen, welche den heute gebräuchlichen Namen folgen, beziehen sich auf das Geländeobjekt und die Art des Bodenbaues. Nachher folgen die alten Varianten des Namens in chronologischer Reihenfolge mit Bezeichnung der Quellen. Nach diesen sind die, auf die Namen bezüglichen Erklärungen, Sagen, Glaubensvorstellungen sowohl als auch archeologische und geologische Mitteilungen nebst aus der Literatur geschöpften und am Ort gesammelten Angaben zu finden. Das Angabenarchiv enthält auch solche Namen (ohne Nummer), deren Platz auf der Landkarte nicht festzustellen und auch den befragten Angabenerstattern unbekannt waren. Mit Hilfe der laufenden Nummern können die Namen der Geländeobjekte auf den beigefügten Landkartenskizzen gesucht werden. Die Ortsverbindung der Namen ist nur annähernd genau und die Ausdehnung des Geländeobjektes ist auf der Landkarte auch nicht markiert. Im letzten Teil der Studie befinden sich Notizen, ein Literatur- und Landkartenverzeichnis, sowie Name, Alter und Wohnort derjenigen, die die Angaben geliefert hatten. Nándor Ikvai: ETHNOGRAPHISCHES BILD DER DÖRFER LÄNGS DES FLUSSES IPOLY Die Zusammenfassung enthält das Resultat der, mit Fragebögen ausgeführter Sammelarbeit über Themenkreise, welche für diese Gegend charakteristisch gehalten werden. Die, von 10 Dörfern auf 57 Fragen zusammengesammelten Antworten berühren die folgenden Hauptthemen: Zusammensetzung der Bevölkerung, Endogamie, Exogamie, Beziehungen, Blutbande, Schlafplätze im Hause, einige Fragen der Bautätigkeit, Wiege auf dem Feld, Weinkeller, Hanfverarbeitung, Ernte und Dresche, Weide und Viehhaltung, Lasttragen, Tracht, Glaubenswelt, 43* 675