A Nógrád Megyei Múzeumok Évkönyve XXXII. (2009)
KÖZLEMÉNYEK - MÚZEUMPEDAGÓGIA - Tóth Zsuzsa: „Mit játszódjunk...?" Múzeumpedagógiai tapasztalatok a Palóc Múzeumban
Zólyomi József: A múzeum történetéből. In: Múzeumi Mozaik 42. Salgótarján, 1986 Zsuzsanna Tóth: „Was sollte gespielt werden?..." Museumspädagogische Erfahrungen im Palóc Museum Die historischen Wurzeln des mehr als 100 jährigen Palóc Museums reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Zur Zeit ist im Gebäude die Dauerausstellung zur Darstellung der einstigen Sitten und Bräuche dieser Gegend beheimatet, doch wird es von Zeit zu Zeit Raum für weitere Sonderausstellungen im Bereich der bildenden Kunst, Historik und Volkskunde geschaffen. Im Rahmen des Heimat- und Volkskundeunterrichtes nehmen die Schüler der lokalen Grundschulen seit mehreren Jahren gerne an den Museumsführungen teil, um die Traditionen der Kultur der Palócén kennenzulernen. In der letzten Zeit wurden museumspädagogische Veranstaltungen an Schulen angeboten. Den Grund dieser Veranstaltungen bilden stets die Ausstellungen, unser wichtigstes Ziel ist die ausführliche Vorstellung dieser. Im weiteren ist es wichtig, dass sie Schüler gerne ins Museum kommen, an den Tätigkeiten viel Spaß haben sollten, damit sie mit neuen Kenntnissen und bleibenden Erfahrungen heimkehren. Der Aufbau derer Kenntnisse verschafft so den Wunsch auch andere Museen aufzusuchen. Es ist wichtig, dass die Kinder lernen wie man in den Ausstellungen die benötigten Informationen finden und wie sie gedeutet werden. Die Lehrstunden im Museum sind viel freier, die Schüler brauchen über die neuen Kenntnisse keine Rechenschaft abzulegen und deshalb äußern sie ihre Meinungen und Gedanken ohne Risiko. Die manuellen Tätigkeiten bereichern ihre Kreativität, das Zuhören ihrer Mitschüler entwickelt ihren Toleranz. Die Übungsblätter knüpfen sich an den Ausstellungen an, die uns umgeben, und deshalb besteht die Möglichkeit die Gegenstände immer wieder anzusehen und einige Informationen zu kontrollieren. Das Lernen wird mit Spiel verbunden, wir können auch sagen dass hier spielerisch gelernt wird. Für die Entwicklung der körperlichen und geistlichen Fähigkeiten eines Kindes ist es unbedingt notwendig, dass es in einer spielerischen Weise ihren Weg für sich findet. Die in fast in Vergessenheit geratenen Volksspiele trainieren den Körper und stärken die Gemeinschaft. Sie stellen den Ausdauer und die Geduld auf die Probe und werden die natürlichen Gegebenheiten gestärkt. Die Pädagogen begleiten die Kinder gerne ins Museum, auch ihre heimatgeschichtliche und volkskundliche Arbeit wird durch die, in der Ausstellung dargestellten Gegenstände erleichtert. Fordítás: Guba Szilvia