Nógrád Megyei Múzeumok Évkönyve XVII. (1991)

Történelem - Szvircsek Ferenc: A Salgótarjáni Öbölösüveggyár II.

nicht geschont, aber ihre Wirkung war mäßiger. Der bedeutende Tfeil der Weißglasherstellung ist in den Jahren 1928-29 zu der halbautomatischen Maschinenproduktion übergangen, die ei­nerseits mit handmechanischen Preßmaschinenproduktion übergangen, die einerseits mit handmechanischen Preßmaschinen, anderseits mit kiko Blasmaschinen geschehen war. Die Wannenweißglasherstellung machte die Errichtung des verarbeitenden Betriebs nötig, im Lau­fe dessen ist eine absprengende und eine Scheibenschleifwerkstatt in den Jahren 1928-29 zus­tandegekommen. Die Produktion erweiterte sich, im Juni 1929 wurde auch der Töpferofen Nummer I. mit 12 Töpfen, ausgesprochen zur Feinglasherstellung gebaut. Nachher hat auch die Exporttätigkeit der Fabrik in geringem Maße begonnen. Den größeren Tfeil der für Export gemeinten Waren hat die geschmückte Glasware ausgemacht, deshalb wurde die Dekorati­onsschleifwerkstatt und danach die Färberei gebaut. Die Gesamtzahl der Arbeiter hat sich von der anfänglichen 350 auf 1000 Personen erhöht, aber als Wirkung der wirtschaftlichen Krise war die große Fluktuation charakteristisch. Die Produktion des Grünglases wurde für andert­halb Jahre eingestellt, die Gesamtzahlt auf 650-700 vermindert. Da die Weißglasware gefragt war, wurde auch der Export in den nächsten Jahren kräftiger. Die Exportauslieferung is von den 7 Waggons des Jahres 1929 im Jahre 1933 auf 60 Waggons gestiegen. Die Auslieferung­sangaben sind aber mangelhaft, die Inhaber haben ja diese Ergebnisse als handelsgeheimnisse betrachtet. Die preise haben die Nachfrage und das Angebot spontan reguliert, es gab keine stabilen Preise bzw. die Berechnung der Produktionsselbstkosten. Die Betriebsdirektion hat im Besitz der vorhandenen technischen, wirtschaftlichen und Handelserfahrungen in die folgen­den Jahre optimistisch vorausgeblickt. 1. Az üveggyár látképe 83

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