Bíróné dr. Szatmári Sarolta szerk.: Komárom – Esztergom Megyei Múzeumok Közleményei 2. (Tata, 1986)
Nagy Zoltán: Vitéz János „szép palotája” írott források tükrében
—93.11. — UŐ: Tudomány és művészet Vitéz János humanista udvarában. Kézirat. UÖ: Gli affreschi dello Studio Vitéz. Kézirat, sajtó alatt, Firenze. 20 THURY JÓZSEF: Pecsevi viszonya a magyar történetíráshoz. Századok, 1892. 742—744. 1. (21. Az esztergomi érseki palota ablakfestményei). SZINNYEI JÓZSEF: Magyar írók élete és munkái. 1—14. köt. Budapest, 1891—1914. 10. köt. 672.1. SINKA F. P.: A török félhold hanyatlása. Esztergom Évlapjai (Annales Strigonienses), 1933.67—68. 11. NÉMETHY LAJOS: Emléklapok Esztergom múltjából. Esztergom. 215.1. FEKETE LAJOS: Budapest a török korban. Budapest, története. II. passim. — 21 PETHŐ GERGELY: Rövid Magyar Krónika. Kassa. 1753. 83—84. 11. 22 LU BEN AU, REINHOLTT von: Beschreibung der Reisen des ... Herren LU BEN AU EN REINHOLTT ... W.SAHM: Mitteilungen aus der Stadtbibliothek zu Königsberg. IV. 1912. Das sechste Capittel. 74—75. pp.: Es hatte aber der Herr Orator bei dem Begk angelhalten, das er seinen Dienern erlauben wolte, die Stadt und Festung zu besehen, welches der Begk gerne willigte. Sandte auch balde zwen seiner Janiczaren ins Schif, die uns herembfuhren solten. Erstlich fuhreten sie uns auf die Festung, welche auf einem hohen Geburge leidt und mitt zweien starcken Mauren wol verwahret gewesen, auch sonst treflich, prechtigk und herlich gebauet gewesen; itziger Zeit aber verfeldt alles und sieht aus, als wan sie gestern vom Feinde erstlich eingenomen und geplündert wehr. Sogahr nichts bauen die Turcken wieder, was einmahl zerstöret ist. Es hatt der ungrische Ertzbischof auf diesem Schlos seinen Sitz gehabt, und ist ein treflich Stift drein gewesen, davon noch viel Geblude verhande, wie ferner sol gemeldet werden. Erstlich sei wier in das innerste Gebeude gangen, und auf einer hohen, steineren Stigen hinauf auf einen prechtigen grossen Sahl komen, da wol über hundert Tische in stehen kunnten, und wahr kein Seil oder Pfeiler drin; oben die Decke wahr mitt schönen, ausgeschnittenen, verguldten Rosen geziret. Umbher an der Wandt wahren alle christliche Keiser und ungrische Konige in Manneslange in ihren Habit aufs kunstlichste gemahlet. Die Turcken aber hatten allen die Gesichter mit Kalck überstrichen, das man sie nicht kennen konte; auf allen Thuren herumb stundt das ostreichsche Wapen in Stein gehaunen oder in Holtz geschnitten. Aus dem Sahl kamen wier in eine Capellen, die wahr schon rundt gewelbet, am Gewelb wol mitt allerlei Heiligen bemahlet, auch Christus am Kreitze. Umb die Capelle herum wahren die Sibillen, so von Christo geweissaget, gemahlet: neben der Capellen aus demselben Sahl kamen wier auf einen kostlichen Gangk, welcher von lautter rotem, köstlichem Porfirstein ausser dem Sahl hinaus gebauet, auch mitt marmorsteinen Seulen und oben mit lautter rotem Marmor gewelbet und gahr kunstlich mit Laubwergk ausgearbeitet, und ist gahr ein treflicher, schöner Ohrt, da man hinaus aufs Wasser, auch dize gantze Stadt, und sonsten weitt ins Feldt alles übersehen kan." 23 Des FREYHERRN von WRATISLAW merkwürdige Gesandtschaftsreise von Wien nach Konstantinopel. (So gut als aus dem Englischen übersetzt.) Leipzig, 1787. pp. 16—17.) „ ... Von hier giengen wir mittels einer hohen Treppe hinauf in eine andere Kapelle, wo wir Gemälde von verschiedenen Heiligen sahen. Nächst der Kapelle stand ein geräumiger Pallast, wo Bildnisse von ungarischen Regenten zu sehen waren. Hinter diesem Pallast ist ein schöner Gang, den viele marmorne Säulen umgeben, von hieraus kan man die ganze Landschaft übersehen ..." Fordítása in SZAMOT A ISTVÁN: Régi utazások Magyarországon és a Balkán-félszigeten. Budapest, 1891. 189—190. 11. 24 ESPRINCH ARD, JACQUES: Les Voyages que j'ay fait... en diverses contrées de l'Europe comme Angleterre . . . Hongrie,. . . Kézirat a la rochelle-i Városi Könyvtárban. Magyarországra vonatkozó részét közli (párhuzamos magyar fordítással) BIRKÁS GÉZA : Egy francia utazó Magyarországon 1597-ben. Történetírás, II. évf. 1938. 191—199. 11. „on voit an hault de laditte forteresse les reliques du magnifique palais de l'Evesque, et celles semblablement de la grand Eglise, en laquelle on voit encore une très belle chapelle de grandes tables de marbre rouge, qui sont tout entières." 25 LEOPOLD ANTAL: Esztergom régi látképei. Budapest, 1944. (Esztergom várának és városának főként metszetes, különböző könyvekben, újságokban, röplapokon vagy önállóan megjelent, zömében távlati képei, valamint térképeken, helyszínrajzokon fennmaradt dokumentumai, összesen 186. tételben.) 114