Kisné Cseh Julianna (szerk.): Annales Tataienses III. Régészeti adatok Tata történetéhez 1. (A Tatán 1999-ben megtartott tudományos ülésszakon elhangzott előadások anyaga). Mecénás Közalapítvány, Tata, 2003.

Bíró Endre: Brigetio katonavárosi falfestmény régészeti renkonstrukciója

men konnte. Leider die Bestimmung der genauen Stelle des Fensters gelangte nicht, aber ist mit grösster Wahrscheinlichkeit gegenüber der Tür, am Rand der längsseitigen Seitenwand gestanden. Entscheidend wichtig war die Länge des Saales zu bestimmen. Die Zusammen­setzung hat schon bewiesen, dass an der längsseitigen Seitenwand die gelbe und rote Felder abwechselnd gesetzt wurden. Ich habe im Fall der längsseitigen Wand die Ent­scheidung getroffen, dass dort sechs Felder waren. Die hat sich als richtig erwiesen, weil nach der Zusammensetzung der Decke die Abweihung nur 15-20 cm war. In zweiter Phase der Zusammensetzung folgte die Hinpassung der zusammenpas­senen Bruchstücke. Nach mehreren hundert Versuche fand ich 15-20 Stücke, welche zusammenpassten. Bei dieser Arbeit kam die Rückseite des Mörtels zur Hilfe, an den der Abdruck der Wand gut sichbar war. Die alte Praxis ist daher falsch, weil damals die Bruchstücke in den Gips eingebettet oder der Mörtel ausgezehrt wurde. Wegen diesen bat ich eine andere Methode bei der Aushebung, bei der die Bruchstücke unvehrsehrt blieben. Am Ende erfolgte die Zusammensetzung der Decke und ihrer Verzierung. In der Mitte unterbrachen zwei grössere und an den Randen 3-3 kleinere Medaillons den netzartigen Aufbau. Es hatte sich herausgestellt, dass sich die Decke zur längsseitigen Seitenwände mit einem waagerechten mit Kreisen und Pflanzenornament verzierten Streifen verbunden war. Das Endergebnis dieser Arbeit ist eine einzigartige Ausstellung im Kuny Domokos Museum. 143

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