Madaras László – Szabó László – Tálas László szerk.: Tisicum - A Jász-Nagykun-Szolnok Megyei Múzeumok Évkönyve 8. (1993)

Nacsa Mihály: Korong alakú bronzkori övdísz készítésének technológiája

MIHÁLY NACSA DIE TECHNOLOGIE DER SCHREIBENFÖRMIGEN GÜRTELVERZIERUNG IN DER BRONZEZEIT Wir möchten die Handwerkenkenntnisse eines Bronyearbeites, der vor 3200 Jahren lebte, in Verbindung mit der Gürtelscheibe aus der Bronyeyeit, die in Dunaföldvár 1986 gefunden wurde, analuszeren. In dieser Zeit wurden die mesiten Geräte gegosen. Die Gusstechniken: 1. in eine yweiteilige Steinform; 2. es wurde nach einer positiven Form aus Holz oder aus anderen Materien in eine negative gegosen; 3. die Methode „cire perdue" war bekannt. Im Falle dieser Gürtelschnibe kann nicht nur die Technik der Herstellung, sondern auch die Verbesserung gut beobachtet werden. Der Muster goss zwei Schnichten auf die gesprung 8. Az övkorong beolvadt széle Schlei um die Oberfäche des Bruches zu verbessern. Die Güsse vedecken die Öse zur anbringung, so kann der Gegenstand funktionelle nicht mehr verwendet werden, wahrscheinlich lebte er als Attribútum weiter. Der Schmelypubkt der Bronze hängt von der Änderung der Elementarbestandteile ab. So mann die Bronze, die auf neidrigrer Temperatur schmilyt, auf die, die auf höherer Temperatur schmityt, gegossen werden. Diese gürtelverzierung der Bronzezeit spiegelt den esthetischen Geschack der yeitgenössischen Gesellschaft, die Handwerkenkeantnisse des Bronyearbeiters, sein technisches und technologisches Wissen aussezeichnet zurück. 9. Olvadási varrasodás, ujjlenyomat a hátlapon 10. Beolvadt (A) és meglévő (В) öntőcsapok 135

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