Tálas László szerk.: Szolnok Megyei Múzeumi Évkönyv 7. (1990)

Tálas László: Újabb XVI. századi éremkincsleletek Szolnok megyéből

Alle drei Funde waren in Keramik Behältern ver­steckt, der Kunhegyeser und Fegyverneker im Ofen­auge, der Tiszaroffer in einer glasierten Schale. Der Geldverkehr Ungarns ist nach 1541 in drei Teizersplittert, die Möglichkeiten der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen und Richtungen waren in den einzelnen Landesteilen unterschiedlich. In den von den Türken besetzten Gebieten- hierzu gehörte auch der Bezirk Szolnok- wurde eher Geld aus den zwei anderen Landesteilen vermischt, sogar auslän­dische Gelder sind in diesem Gebiet hervorgekom­men bei den Funden. Bei den drei Funden ist das am meisten vorkommende ausländische Geld Polni­sches, Preussisches. Tscheschiches, in kleinerer An­zahl Litauisches, Danziger, auch Rigaer Geld ist zu finden. Es ist beachtenswert, dass aus dem Süden, dem Gebiet der Balkanhalbinsel nicht ein Geldstück in den Funden vorhanden ist, türkische Gelder- Ak­cseken- sind fünf Stck in dem Fegyverneker Fund zu finden. Die Anwesenheit von Geldern aus den Gebieten die nördlich von Ungarn legen, beweisen, dass in erster Lienie die Handelsbeziehungen des Ungarn aus dem 16. Jahrhundert in tausend Richtung Europas gingen, zu sehen an den in grossen Mengen vorkommenden polnischem Gelde. 229

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