Folia Historico-Naturalia Musei Matraensis - A Mátra Múzeum Természetrajzi Közleményei 3. (1975)

Pintér, L. Az Oxychilini tribus magyarországi fajai (Gastropoda: Zonitidae)

Nabel etwas breiter, Basalrand stärker nach unten gebogen. 12­16 mm: Oxychilus g laber (ROSSMÀSSLER) Nabel breit geöffnet Der letzte Umgang etwa zweimal so breit wie der vorletzte: Oxychilus draparnaudi (BECK) Der letzte Umgang höchstens 1, 5mal breiter als der vorletzte: Oxychilus orientális (CLESSIN) Sub g enus: Oxychilus ( Cellariopsis ) A. J. WAGNER Denkschr. Kais. Akad. Wiss. Wien, 91, 1915: 465. Typus: Schistophallus (Cellariopsis) deubeli A. J. WAGNER 1915 = Hyalina (Euhyalina) cel­laria var. orientális CLESSIN 1887. Oxychilus ( Cellariopsis ) orientális ( CLESSIN ) Hyalina (Euhyalina) cellaria var. orientális CLESSIN 1887, Moll. Fauna Oest. -Ung. Schw. : 69. Schistophallus (Cellariopsis) deubeli A. J. WAGNER 1915. 1. с Hyalina cellaria auctt. transsylv. , поп О. F. MÜLLER. Cellariopsis orientális CLESSIN: SOÓS 1959: 91-92. Literatur: FORCART 1957; RIEDEL 1957, 1966. Gehäuse stark, sehr glänzend, fast glatt. Nabel weit,innen durch die gewölb­ten Umgänge verengt (Abb. 23). Umgänge 5 l/2 - 6, regelmäßig anwachsend, der letzte gegen die Mündung wenig breiter als der vorletzte. Mündungsform charakteristisch: Basalrand kaum gebogen, fast gerade, Außenrand kurz und schnell abfallend. Mundsaum oft lippenartig verdickt. Maße: 4, 5-6:10-12 mm. Selten bis 13 mm. Mit Oxychilus draparnaudi vielmals verwechselt (die Unterschiede siehe bei diesem letzteren). Abb. 4-6. Genitalien: Der gespaltene Penisretraktor ist für die Untergattung bezeich­nend. An der bisertionsstelle des Penis und Epiphallus ist eine wulstige An­schwellung zu finden, an welcher ein schmaler Muskel haftet. Der kurze und schmale Epiphallus ist um den Penis geschlungen; am Endteil befindet sich ein fingerförmiges Anhangorgan (Abb. 18). Verbreitung: Eine karpatische Art. In Ungarn nur im Bükk-Gebirge und im Tornaer Karst weiter verbreitet, im Mátra-Gebirge selten. Die Art bevor­zugt die höheren Bachtäler, wo sie unter faulendem Laub und unter Steinen lebt. Das Vorkommen in der Balaton-Gegend (Csobánc, Tóti-Berg) beruht auf einer Fehlbestimmung (AGÓCSY 1962). Bei den Exemplaren vom Szent­györgy-Berg (in der Sammlung des Naturwissenschaftlichen Museums), ob­wohl die Bestimmung richtig ist, handelt es sich um eine irrtümliche Fund­ortsbezeichnung (die Begründung siehe in PINTÉR 1968 а). 7 ( 6) 8 ( 5) 9 (10) 10 ( 9) 127

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