Agria 37. (Az Egri Múzeum Évkönyve - Annales Musei Agriensis, 2001)
Vaday Andrea–Domboróczki László: Mezőszemere – Kismari-fenék. Késő-császárkori–kora-népvándorláskori temetőrészlet
Die obigen sind natürlich nur bedingte Folgerungen. Die ausgerechneten Werte des astronomischen Sonnenaufganges und Sonnenunterganges betreffs des 4. Jahrhundertes n. Chr., die zur Klärung dieser Frage bedeutend beitragen können, bekommen wir hoffentlich in der nahen Zukunft. Man muß ebenfalls in Betracht nehmen, daß die Richtung des Sonnenaufganges und Sonnenunterganges von den Barbaren nur annähernd bestimmt werden konnte. Die kleineren Abweichungen der Orientierung ergeben sich also teils aus dieser Ungenauigkeit. Zum Schluß fassen wir die Indexwerte der Gräber in zunehmender Reihenfolge zusammen: 121 Grabnummer Grabindex Index-Wertgrenzen 34 ? ? 44 2,2 zwischen 2-2,5 11 2,21 58 2,23 33 2,27 30 2,32 38 2,35 36 2,35 35 2,37 29 2,38 31 2,39 39 2,39 55 2,39 32 2,42 28 2,5 42 2,5 56 2,59 zwischen 2,5-3 40 2,67 27 2,83 59 2,96 26 3,07 zwischen 3-3,5 54 3,13 43 3,28 31 3,38 41 3,64 über 3,5 Die Gräber des Gräberfeldes fallen zwischen die Indexwerte 2,2-3,64. 124 Vier Gruppen können nach der Größenordnung abgesondert werden. Zwischen die Indexwerte 2-2,5 können 15 Gräber eingereiht werden (in den Gräbergruppen I — II—III kamen alle drei Grabgrubentypen vor). Zwischen die Werte 2,5-3 fallen vier Gräber (Gräbergruppen I und Reichtum der Bestatteten abhängen konnte. Aber wie gesehen, gab es in Mezőszemere dem auch widersprechende Angaben. 123 Bei den Indexen der trapezförmigen Gräber wurde mit Hilfe des arithmetischen Mittelwertes der längeren und kürzeren Grabbreite gerechnet. 124 Abgerundet zwischen die Indexwerte 2-4. 42