Szabó László szerk.: Jászdózsa és a palócság (Tematikus és lokális monográfiák 1. Eger, Szolnok, 1973 )

Tóth Ilona: Határhasználat Jázsdózsán

Saatwechels, Am Ende des 18, Jahrhunderts war das Verhältnis 'd§r Ackerfelder 5-0 % in der Dorffeidmark, die Weiden und die Wiesen waren zurückgedrängt. Diese Vergrbsserüng war unter anderen dadurch ermöglicht, dass die weidende Viehhaltung in den fernen abgelösten Heiden in Kleinkumänien weiterleben konnte. In Jászdózsa hatten die Bauern schon am Anfang des 18. Jahrhunderts Doppelhöf«.Die* Wohnhäuser standen im inneren Hof im Dorf, Um das Dorf herum zog sich eine Art der Hof­stellen, wo die Wirtschaftsbauten standen /Ställe, Getreidespeicher/, Von der Mitte des 18. Jahrhunderts an aber, als die Ackerfelder ständig verteilt wurden, erschienen die Einzelgehöfte, die anfange nur aus Wirtschaftsbauten bestanden, wo später aber auch Wohnhäuser gebaut wurden. Am Ende des 18, Jahrhunderts wurde der Prözess der Heraus­bildung der Einzelgehöfte immer schneller, obwohl die äusseren Wirtschaftshöfe noch ihre Funktion bewahrten. Mit diesem Prozess parallel entwickelten sich die Weingärten Und Einzelgehöfte auch in de& Dorffeidmarken mit Sandboden, Die Auflösung der äusseren Wirtschaftshöfe, die Herausbildung der Einzelgehöfte, der Ausbau der Weingärten konnten sich nur vollziehen, als die gebundene Wirtschaft in der ersten Hälfte des 19, Jahrhunderts aufgehoben wurde und die freie Wirtschaft begann. In dritten Teil der Studie untersucht der Verfasser v das freie Wirtschaftssystem nach der Verkuppelung im Jahre I856. Es wird darauf hingewiesen, weichen Anstoss die Ver­kuppelung der Landwirtschaft gab. Infolge der Verkuppelung würde die Herausbildung der Einzelgehöfte beschleunigt, das zugleich die meist intensive kleinbäuerliche Wirtschaft bedeutet. Die Ackerfelder verbreiteten sich, nahmen alle bestellbaren Felder ein, nur die flachen, sumpfigen Teile und der Sôdaboden wurden gemäht' und bewalden lassen. Die Viehhaltung wurde zurückgedrängt, bzw. wurden die Tiere in den Einzelgehöften in den Ställen inten­siv gehalten. Gegen Ende des Jahrhundert« wurden auch die Gemeindöweiden aufgehoben, und nur ganz unnUtzbajre kleine individuelle Weiden blieben zurück.

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