Dr. Fűköh Levente szerk.: Malakológiai Tájékoztató 6. (Eger, 1986.)

Füköh Levente: A Fertö-tó medenceüledékeinek biosztratigráfiai vizsgálata I

Probe 3: 3o cm dicker Moorboden, darunter ist wahrscheinlich miozäner Sand zu finden. Die Fauna der Ablage­rung wird von der Succinea oblon- ga beherrscht, sie ist für die Assoziationen der Ufern kennze­ichnend, ihre relative Häufigkeit beträgt 32,8 %. Neben dieser Art determinieren die zeitweilig an Moorgebiete gebundenen Arten das Faunenbild: Vallonia enniensis , Qxyloma elegáns , Vertigo angusti- or , Perforatella rubiginosa , Zoni- toides nitidus ,usw. Die Häufigke­it der Wasserarten vermindert sich sehr, die Bythinia , die in der vo­rigen Probe noch dominant war, vertritt in der hiesigen Fauna nur 1,1 %. Wenn wir die Änderung im Faunenbild analy­sieren, können wir, - mit Hilfe der Tabel­len - feststellen, dass der früher schon rekonstruierte Vorgang /zuerst die Ausdeh­nung, dann das Zurüchgehen des Wassers des Sees-/ auch hier zu verfolgen ist, aber ein grundlegender Unterschied muss erwähnt wer­den. Obwohl es bei der Analyse des Profils I. nicht erörtert wurde, sind aber für die offenen, trockenen Gebiete kennzeichnenden sog. Steppenelemente / Chondrula tridens , Granaria frumentum , Helicella obvia / der dortigen Fauna in jedem Fall zu finden. Hier aber, im Pf of il II sind diese keine Komponente der Fauna. Die Folgerungen we­iterführend müssen wir darauf hinweisen, dass die obersten Schichten hier, im Pro­fil II eine torfige Entwicklung aufweisen

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