Arrabona - Múzeumi közlemények 31-33. (Győr, 1994)
Gömör János–Márton Péter–Hertelendi Ede–Benkő Lázár: Sopron és Daurfalva (Drassburg) égett sándainak kormeghatározása fizikai módszerekkel
längerer Zeit, als sie wegen der Belagerung oder oder einer zufälligen Katastrophe in Flammen aufging. Wir stellten fest, daß die obigen physischen Methoden zur Entstehung der gebrannten Schanzen geeignet sind, da wir solche physischen Altersergebnisse bekamen, die mit der archäologischen Datierung zusammenfallen, wie das auch aus den Abbildungen eindeutig hervorgeht. Die C 14 Altersdaten zeigen die Lebenszeit des Baumes, die AM und TL Altersdaten der gebrannten Muster zeigen die Auskühlungszeit der Schanze. Die Schanzen müssen demnach in den 1020-er Jahren schon gestanden haben. Die Genauigkeit der physischen Altersbestimmungen ermöglich aber noch nicht, daß wir die zwischen dem Schanzbau und der Audbrennung vergangene Zeit genau bestimmen. Dazu braucht man die Auswertung weiterer Reihenmuster, um die Methoden weiter verfeinern zu können. Die C 14 Altersbestimmungen wurden von Ede Hertelendi (Ungarische Akademie der Wissenschaften Institut für Atomkernforschung Debrecen), dei AM Messungen von Peter Marton (Loránd Eötvös Universität Budapest, Lehrstuhl für Geophysik), die TL Altersbestimmungen von Lazar Benkő (Ungarische Akademie der Wissenschaften Isotopinstitut, Budapest) und die archäologische Zusammenfassung von Janos Gömöri (Ungarische Akademie der Wissenschaften, Veszpremer Akademischer Ausschuß, Arbeitsausschuß für Industriearchäologie) bzw. vom (Ödenburger Museum, Ödenburg) durchgeführt. János Gömöri, Péter Márton, Ede Hertelendi, Lázár Benkő