Veres László: A Bükk hegység hutatelepülései (Miskolc, 2003)

HÜTTENSIEDLUNGEN DES BÜKK-GEBIRGES

Aberglaubengestalten, die Hexe, spiegelt auch inte­rethnische Wirkungen wider. Aber die anderen Gestalten (z.B. cernoknazhik, vrkolak, zmora usw.) sind die Träger der Merkmale des ethnischen Spezifikums. Die geschichtliche Ethnographie der Hütten­siedlungen beweist zweifellos die Sonderstellung in der Bildung der kulturellen Gruppe der Bükker Slowaken unter den heimischen, slowakischen Blöcken. Die eigenartige Tätigkeitsform, die in der landschaftlichen Arbeitsverteilung besetzte Lage und der daraus folgende unterschiedliche Status bewahrten in vieler Hinsicht die Elemente der traditionellen Bildung, obwohl diese Bevölkerung mit dem umgebenden Ungartum in ständigem, aber keinem Abhängigkeit spiegelnden, Kontakt war. Die ständige Beziehung mit dem Ungartum führte nicht notwendigerweise zur Assimilation. Die „Geschlossenheit" der eigenartigen Offenheit ergab auch Gruppen und eine eigenartige, bilinguale, in der Konstruktion auch differenzierte Kultur.

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