Molnár Mária: Egy Borsod megyei község társadalmi átrétegződése : Borsodgeszt : 1945-1978 (A miskolci Herman Ottó Múzeum néprajzi kiadványai 20. Miskolc, 1965)

Dieselbe Gesichtspunkte sind zur Geltung gekommen, im Fall der Un­tersuchung der Abgänger. Betonend befasst sich dieser Teil der Arbeit mit der Erscheinung, dass jemand von Familienmitglieder der Abganger in der Landwitschaft arbeitet. Dies ist ein wesentlicher Standpunkt, weil die land­wirtschaftliche Arbeit die Familie mit Gemeinschaft der Gemeinde verbin­det. Wen alle Mitglieder einer Familie Abgänger sind, (Abgewanderte) ge­hört diese Familie zur Gemeinschaft nicht mehr. Aufgrund der obenen Faktoren hat man die folgenden Familientypen festzustellen: I. Aufwärts mobile Familien 1. erweitert Fachkenntnis in der Landwirtschaft 8 Familien 2. Abgänger, mit Fachkenntnis + landwirtschaft 31 Familien 3. Abgänger, mit Fachkenntnis 13 Familien Insgesamt: 52 Familien (33,7%) II. Auf gleichem Niveau bleibende Familien 1. mit Landwirtschaft Beschäftigenden 16 Familien 2. Abgänger, ohne Fachkenntnis + Landwirtschaft 20 Familien 3. Abgänger, mit Fachkenntnis 13 Familien Insgesamt: 65 Familien (42,3%) III. Abwärts mobile Familien 1. Zurückgebliebenen, Veralterten 37 Familien Insgesamt: 37 Familien (24,0%) Die Änderung von Lebensweise Analysiert der Autor auf einigen Gebie­ten: dem Geiet der Wohnung, der Tracht, der Verköstigung. Die Woh­nungskultur folg dem in Früheren Jahrzehnten entstandenen Entwick­lungs, - Umwandlungs Verlauf. In den neu - aufgebauten, oder erweiter­ten Wohnhäusern auch bilden sich die Reinzimmer heraus, in welche die Möbel nach der neusten Mode (letzten Schrei) gestellt werden, und man lasst sich immer ältere Möbelstücke in den tatsächlich gebräulichen Räu­men befinden. Die Tracht allerdings folgt der heutigen Mode, doch ihre Wertanhäufungsrolle (akkumulation) auch ferner bewahrt hat, Grundle­gende Eigenart der Verköstigungskultur ist, dass sie in keinem vollständi­gen Masse auf Selbst-Verpflegung gebaut wird. Sogar in jenem Fall neh­men die Käufer die im Laden erhältlichen Lebensmittel in Anspruch, wenn sie die Verpflegung durch sebst-beratetss Lebensmittel lösen könnten, in­sofern! das Letztes wirtschaftlicher ist. Die Ordnung der Ernährung auch hat sich verändert, will (sich) die Heimgebliebenen doch am anspruchs-los­möglichen ernähmen. 59

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