Ujváry Zoltán: Gömöri népdalok és népballadák (A miskolci Herman Ottó Múzeum néprajzi kiadványai 8. Miskolc, 1965)

Lieder folgern können. Durch die Hirten und das Gesinde wanderte die Schicht derer, die die Traditionen am stärksten bewahrten, und sie trugen die Lieder fort und Hessen sie zurück. Hierdurch bedeutet die Lokalisierung der Lieder meist kaum mehr als die Benennung des Ortes, in dem der Sänger zur Zeit der Liedersammlung sesshaft war. Der Kontakt zu den slowakischen Dörfern bzw. die Migration ausserhalb des Komi­tats führt uns zu Fragen der Untersuchung interethnischer Verbindungen. Ein treffen­des Beispiel für die interethnischen Verbindungen geben zahlreiche Erinnerungen der Volkstraditionen von Ungarn und Slowaken in Gemer, die ihre Wurzeln in den Jahr­hunderten einer gemeinsamen historischen Vergangenheit haben. Schöner und treuer als alles andere spiegeln die Lieder und Balladen dieser beiden Völker ihren feste gei­stige Verbindung wider. Zoltán Ujváry 138

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