Bakó Ferenc: Bükki barlanglakások (Borsodi Kismonográfiák 3. Miskolc, 1977)
sie primitive Wirtschaftsdenkmäler des Lamdnehmer-St amnios Kabar darstellen. Die in den übrigen Gebieten des Karpathenbeckens bekannten Höhlenwohnungen sind wegen der abweichenden geologischen Gegebenheiten weder zahlen- noch ausbildungmässig mit den hiesigen zu vergleichen. Analogie finden wir in Kleinasien, im Kaukasus und auf der Krim. Das Material — vulkanisches Tuffgestein — ist hier vorhanden, neben weltlichen Bauten kommen auch kirchliche vor, bzw. die Bewohner beschäftigen sich vorwiegend mit Weinbau. In dieser Richtung sucht der Autor den Ursprung der Höhlenwohnungen im Bükk-Gebirge. In erster Linie denkt er an den Kabar-Stamm, dessen Initiative schon im Zusammenhang mit den Bienenstöcken in den Vordergrund trat. FERENC BAKÓ 115