Levéltári Szemle, 27. (1977)
Levéltári Szemle, 27. (1977) 3. szám - Idegen nyelvű tartalmi kivonatok / 683–694. o.
Kovács, Béla: Lichtlochkarten als Archivbehelf für Konskriptionen aus der feudalen Epoche 489 Der Verfasser setzt seine früher angefangene Serie über die Verwendung der Lochkarten in den Archiven fort. In dieser Studie schreibt er Über die optischen Lochkarten und Über ihre Verwendung bei der Erschliessung von Konskriptionen aus der feudalen Epoche. Die Lochkarten wurden chronologisch, topografisch sowie thematisch geordnet. LŐrincz, Zsuzsa: Über einige Erfahrungen der Registrierungs praxis bei den Organen der Staatsverwaltung und bei Unternehmen ., .; 493 Die Verfasserin befasst sich auf Grund ihrer Erfahrungen in dem Neuen Ungarischen Zentralarchiv mit den Fehlern der Registrierungspraxis und stellt fest, dass die Fehler in erster Linie durch die unzureichende Durchfuhrung der Vorschriften entstehen, da es z.B. oft vorkommt, dass die Referenten die Akten bei sich halten und nicht in die zentrale Registratur weiterleiten. Schneider, Miklós: Plan und Erfüllung 499 Der Verfasser befasst sich an Hand einer Veröffentlichung des Archivs des Komitates Haj du-Bihar ("Quellen der Lokalgeschichte") mit einem neuen, sich im Entstehen befindenden Archivbehelfes und stellt fest, dass es hier um eine Art von BestandsUbersicht geht. Er schreibt mit Anerkennung Über die institutionengeschichtlichen Ausführungen, Über die Beschreibung des Inhaltes der Bestände , die Bibliographien und die Register, wirft aber einige Probleme hinsichtlich der Struktur und des Umfangs des Bandes auf, Schneider, Miklós: Über einige Erfahrungen des Unterrichtes der Archivkunde im Mikszáth- Kálmán -Gymnasium in Pásztó 507 Baris ka, István: Über die Erfahrungen des Unterrichtes der Archivkünde in einer Mittelschule in Kőszeg (Güns) 511 M. Schneider und I. Bariska schreiben über ihre eigenen Erfahrungen, die sie seit 1975, seit der Einführung der Archivkunde in einigen Mittelschulen Ungarns , in den Gymnasien in Pásztó und Kőszeg gesammelt haben. Beide kommen zur Feststellung, dass die Schriftgutverwaltung in den Mittelpunkt der Ausbildung gesetzt werden müsste. 688