13. A számítástechnikai adatok és adathordozók archiválása. Szerk. Tamáska Péter. Bp. 1992. ÚMKL 131 p.
Rezümé
Archivierung der rechentechnischen Daten und Datenträger (Zusammenfassung) Imre Bácsa: Abschlussbericht des T KA-Forschungsthemas "Archivierung der rechentechnischen Datenträger" Die Studie beschäftigt sich mit der ausführlichen Darlegung der Diskussionen der Studien, die zum Themenkreis "Archivierung der rechnergestützten Datenträger" ausgearbeitet wurden, und mit den Bewertungen. Sie formuliert für die Archive die kurz- und langfristigen Aufgaben, die zur sicheren Aufbewahrung der auf Magnetdatenträgern gespeicherten Informationen mit historischem Wert durchgeführt werden müssen. Der Author fasst die Aufgaben der Archive im Zusammenhang mit der Archivierung der Magnetdatenträger in fünf Punkten zusammen: 1. Bestimmung des Erfassunaskreises Die Archive sollen ihren Erfassungskreis auf die Institutionen, die auf dem Gebiet der staatlichen Verwaltung arbeiten, sowie die direkt unter staatlicher Leitung stehenden Unternehmen einschränken. Unbedingt wesentlich ist in diesem Zusammenhang die rechtliche Regelung des Verhältnisses zwischen dem Archiv und dem betreffenden Institut. In einer Rechtsbestimmung muss das Recht des Archives zur Einsichtnahme in die Dokumentation der in betriebgesetzten Systeme gesichert werden, gleichzeitig müssen die Pflichten des Archives zum Schutz der Dateneigentümer bestimmt werden. 2. Enschätzung und Bewertung der Rechnersysteme Der Autor schlägt zur Aufzeichnung der Informationen, die die Rechnersysteme beschreiben, die Einführung eines Datenblattes vor. Ausführlich behandelt er die auf das Datenblatt aufzunehmenden Fragen. Bei der Auswertung der Datenblätter können die zu archivierenden Dateien ausgewählt werden. 3. Detaillierte Prüfung der Rechnersvsteme Die Systeme, die Informationen mit Archivwert enthalten, müssen einer weiteren detaillierten Prüfung unterworfen werden, um zu entscheiden, ob sie archiviert werden können. Deshalb zählt er die Gesichtspunkte dieser detaillierten Prüfung auf. 4. Aufstellung einer Meta-Datei mit den Daten der eingeschätzten Systeme Die Schaffung einer sog. Me ta-Datei, die die Daten der Dateien und sonstiger Rechnersysteme enthält, ist aus dem Grunde wichtig, damit das Archiv das Schicksal der einzelnen Systeme mit Archivwert verfolgen und den Forschern dahingehende Informationen geben kann, in welchen Systemen die Informationen, für die sie sich interessieren, zu finden sind. Zur Durchführung der Aufgaben ist die Herausbildung der Zusammenarbeit mit dem KSH (Zentrales Amt für Statistik) wichtig. 5. Datenlieferung für die Forscher Bei der Planung der Meta-Datei muss berücksichtigt werden, welche Daten wichtige Anhaltspunkte dafür geben, in welchen Systemen die zum erforschten Thema gehörenden Informationen zu finden sind. Ausführlich behandelt er die Anwendungsmöglichkeiten eines Hochleistungs-Archivrechners über die Editierung von Publikationen und die Erstellung von Registrierungen und Statistiken hinaus. Júlia Horváth-Gabriella Szeleczki: Die nicht zur Kompetenz des Archives gehörenden Programmpakete und die Rechnersysteme Die Studie unterteilt die geprüften Systeme in zwei Gruppen. In die erste Gruppe gliedert sie diejenigen, die keinen Registraturcharakter tragen und vom Gesichtspunkt der historischen Forschung wertlos sind, und in die zweite Gruppe die Systeme, die einen Registraturcharakter tragen, über die jedoch entschlossen und ohne Zweifel erklärt werden kann, dass sie keine historischen Informationen enthalten. Die Studie gibt einen kurzen Überblick über die nicht zur Kompetenz des Archives gehörenden rechentechnischen Systeme und Dateien, die bei Institutionen und Unternehmen geprüft wurden.