Schematismus für das k. u. k. Heer und für die k. u. k. Kriegs-Marine 1892 (Wien, 1892)

Anhang

Veränderungen bei der Artillerie. 1125 Mit 1. Jänner 1891 wurde die Festungs-Artillerie statt wie bisher in 12 Bataillone, in 6 Festungs-Artillerie-Regimenter und 3 selbständige Festungs- Artillerie—Bataillone gegliedert und eine selbständige Gebirgs-Batterie-Division in Tirol aufgestellt. 1892 wurde jede der 14 Artillerie-Brigaden um 1 selbständige Batterie- Division vermehrt. Namen der gewesenen Oberst-Inhaber und vormalige Benen­nungen der aufgelösten Artillerie-Regimenter. Raketeur- und Gebirgs-Artillerie-Regiment. 1817 als Feuerwerks-Corps errichtet; 1851 als Raketeur-Corps, 1854 als Raketeur-Regiment, 1863 als Raketeur- und Gebirgs-Artillerie-Regiment reor­ganisiert; 1854 Augustin, Vincenz Freih. v., FZM.; 1860 Schmidt, August Ritt, v., GM.; mit Ende 1864 aufgelöst. Kiisten-Artillerie-Regiment. 1854 aus den Festungs-Artillerie-Bataillonen Nr. 5, 6 und 7 errichtet; 1854 Stein, Carl Freih. v., FML. — Mit 1. Mai 1868 wurden aus diesem Regimente die Festungs-Artillerie-ßataillone Nr. 10, 11 und 12 formiert.

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