Iványi Béla: Eperjes szabad királyi város levéltára. 1245-1526. (Szeged, 1931. Acta litterarum ac scientiarum Reg. Universitatis Hung. Francisco-Iosephinae. Sectio iuridico-politica. Tom. 2.)

als vor, darumb redten wir under einander von ains tags we­gen zu Prespurg zehalten, daz dann die egenanntten Bischofí und Poloczi Lassla auf sich namen an die, die sie gesandt hetten zu bringen, und ward dabey beslossen, daz uns zwischen derselben zeit und phingsten nagstvergangen von haldung we­gen solhs tags ein enndlich anttwurt werden solde, und als die­selben senndboten nu von uns abschieden, kurczlich darnach als umb unsers Herren auífartag emphiengen wir der Prelaten und Herren von Vngern scbrifftliche antwurtt, under des kunig­reichs gemainen insigel versigeit, daraus wir ir maynung von solhs tags wegen, daz si den mit uns hallten wollten genug wol verstunden nach dem und si in solcher irer schrift auch seczten, das wir kainer annder furbringung ob yemand die wider dieselb irer guten maynunge vor uns ze tun understunde mit nichte gelauben solten, wan allc arbait und mu des kunigreichs laut­ter durch frid und gemachs willen geschehen, und baten uns dabei die von Cili daran ze weisen, daz si in der zeit von der kriegen aufhörten und írids gebrauchten, wan si desgleich mit dem Huniad Jeanusch auch bestellen wolten. Darnach kam ze uns der edel Jan Qiskra von Brandis haubtman etc. der uns desgleichen van der ungrischen herren wegen die in gesandt hetten auch zusagte und uns dabei mit fleiss bate, daz wir unser volkh daz wir desselben mais durch solher angriff und unbewartter beschedigung wegen die uns derselb Huniad Jea­nusch in unserm lannde Steir an alle.absag und uber sein gutt­liche schrifft und erbiettung, die er uns tett, nu in Österreich und Steir besammet hetten geruchten zu erlassen, daz wir dann als der mit demselben kunigreich allczeit frid und aynikait ze­halten begeret hat, auf solh der herren fridleich schrifft bege­rung und botschafft gern tatten und solh unser gesamnet volkh mit dem wir desmals, dem kunigreich auch nit klainen scha­den wol hetten zu cziehen rnugen zustund gern zu eriiessen in guter hoffnung daz auf solhem obgemelten tag all sach in dem port des frids solt gefurt worden seint, als das auch geschehen were wo solcher tag von dem kunigreich unverwandelt fur sich gegangen were, und in derselben zeit derselb Huniad Jeanusch, der dann als uns die ungrischen herren zuschriben, desselben mais gen den Turken vil solt ze schafícn habén, und darauf den tag so lanng verhielten, sich besamnet hat und ist uns alsó

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