Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi X. Vol. 5. (Budae, 1842.)

Pfaltz fiir Bapst Johannem. Da sprach der Huss: cr solie ihn nicht gefangen legen, denn er hiitte ein frey sicher Geleit fiir jederman. Da antwortete ihm Herr Heinrich Latschenbeck und sprach: Es ist also an^e­selien , dass ihr ewre sachen zubringet, dass die ge­recht und nicht ketserisch sind, ob ihr euch ver­antworten kondt, oder darumb sterben. AIso trat der Huss betend (behend?) auf den Ross und wollt unter das Behmer Volk gelaufen seyn, denn es wa~ ren mehr den XXX. tausend Menschen auf den Obernhof, die alle zugelaufen waren, von des YVun­ders wegen , und dass sie den Hussen sehen, und desz innen waren, dass mandin Babst Johannem brin­gen wollte. Da die Buttel des Bapstes und der Car­dinale, die dann die vergiildelen Stecken trugen, das sahen, dass er wolt geflogen seyn, die gritfen ihn, und fiihrten ihn in die Pfalz, und lieszen den Caplan wider hinweg reiten." llrich Reichthal. Const. Concil. Frankfurt. 1575. fol. 1'03. CCXXXVI. Jles pretiusae per Sigismunduru R. //. in Flandria oppignoratae. A. 1414. Dies sint die Cleinoter die Eberhart Windeck zu Briicke in Flandern versetzt hatte von Geheissedes Bomischen Konigs: Item zwo gulden kannen; ein gulden lopf, ein gulden mischkenchen; die hetten LXII Mark goldes; Hundert und XL Saphir und Pallas; trihundert Perlin, je das Perlin wart ge­schatzt fiir vier kronen; und ein Halsband , des Ku­nigs von Engellanl Gesenkchaft, und daran hing ein farspang, in dem furspang was eindemant costlicher und schone. Das wart geschatzt fiir XII hundert Cro­nen. Dasselbe Furspand druchete ich in ein gelwes

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