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Adalbert Block: Beiträge zur Geschichte der Litteratur der Augenheilkunde im Mittelalter unter besonderer Berücksichtigung der Augenheilkunde des Alkoatim

flier beginnt der vierte Teil dieses fünften Traktats über eine mildernde Herstellungsweise von Arzneimitteln. Der vierte Teil dieses fünften Traktats enthält die Her­stellungsweise von mildernden Arzneimitteln, die in Salben und Pulvern verwendet werden, die Art ihrer Verbrennung, die' Anzahl derer, die zu verbrennen sind, und die Angabe, ob die­selben dem Mineral-, Pflanzen- oder Tierreiche entstammen. Be­ginnen wollen wir mit den Arzneimitteln, die verbrannt' werden müssen. Ueber das Verbrennen und Auswaschen des Galmei. Galmei muss man auf folgende Weise verbrennen. Nimm davon eine beliebige Menge, zerkleinere sie, vermische sie mit Honig und lege sie in einen irdenen SchmelzticgeL Die Oeff- nung verschliesse mit einem Stopfen, in der Mitte lasse ein< feines Loch, durch das der Bauch entweichen kann und stelle den Schmelztiegel mitten aufs Kohlenfeuer, und wenn das Galmei zu verbrennen anfängt, so betrachte den Rauch, der ja aus der Oeffnung anfangs schwarz hervortritt, und lasse den Stoff brennen, bis der Rauch weiss wird. Wird er weiss, so- nimm das Galmei aus dem Schmelztiegel, kühle es in bestem' wohlriechenden Weine ab, verreibe es und hebe es zum Ge­brauch auf. Wenn man es waschen will, zerreibt man es fein und wasche es mit Wasser, und so oft auch nur ein kleiner w.skf

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