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Oscar Beschorner: Die Laryngoskopie ein Vierteljahrhundert Eigentum der praktischen Medizin

8 nahmslos erkennen die Inhalations-Therapie, die von Sales Girons erfunden, von Fournié, Bergson, Siegle, Waldenburg, Lewin, Oertel u. a. beziehentlich der Technik, der Indikationen ihrer Anwendung, sowie der Dosierung der anzuwendenden Medikamente auf einen hohen Grad der Vollkommenheit gebracht wurde, als festen, nutzenbringenden Besitz des ärztlichen Heilmittelapparates an. Die Fülle des vorliegenden Beobachtungsmateriales, der Lehr­bücher, Monographien, Bildwerke und Zeitschriften aller Sprachen, welche sich auf die. Laryngoskopie beziehen, ist bereits eine un­geheure, erdrückende und jeder Tag bringt neuen Zuwachs, doch bin ich weit entfernt, der Litteratur noch weiter zu gedenken und bemerke nur, dass sieben Zeitschriften: eine deutsche seit 1876 *), zwei französische seit 1875**) und 1880***), eine amerikanische seit 1880****), zwei italienische seit 1881 f) und 1882 ft) und eine spanische seit 1883 fff) erscheinend, sich aus­schliesslich mit den Mitteilungen der Kasuistik und der neuen Erfahrungen, Forschungen und Schöpfungen auf dem Gebiete der Laryngoskopie (mit Einschluss der Bhinoskopie und teilweise der Otiatrie) beschäftigen. Es war ja natürlich, dass sich der neugeborenen und frucht­bringenden Disziplin das allgemeine Interesse der Ärzte zuwandte, vornehmlich sehen wir das in Deutschland, Frankreich, England, Bussland, später in Amerika, Italien und Spanien, wo allerwärts vortreffliche Männer der Wissenschaft mit allem Eifer und aus­gezeichnetstem Gelingen bestrebt sind, die Laryngoskopie zu heben und der praktischen Medizin dienstbar zu machen und als un­entbehrlich zu gestalten. Mehr und mehr wurde das Laryngoskop als ein für Diagnostik und Therapie der Kehlkopf- und ferner liegenden Krankheiten absolut notwendiges Instrument in der ärztlichen Praxis anerkannt *) Monatsschrift für Ohrenheilkunde, sowie für Nasen-, Rachen-, Kehlkopf- und Luftröhren-Krankheiten. Herausgegeb. von R. Voltolini, Weber-Liel, J. Gruber, L. v. Schlotter, N. Rüdinger und Oertel. Berlin. **) Annales des maladies de l’oreille et du larynx, fondées et publiées par MM. L. de Lacharriére. Isambert et Krishaber. Paris. G. Masson, éditeur. • ***) Revue mensuelle de laryngologie, d’otologie et de rhinologie, fondée et publiée par E. J. Moure. Paris. 0 Dóin, éditeur. ****) Archives of laryngology, edited by L. Eisberg in conjunction with J. Solis-Cohen, F. J. Knight, G. M. Lefferts. New York. G. P. Putnam’s sons. f) Archivii Italiani di Lariugologia, fondato e diretto dal Prof. F. Massei, redattore P. Masucci. Napoli. V. 0. Mese. editore. ff) Bollettino delle malattie dell’ orecchio, della gola e del naso, fondato e diretto dal V. Grazzi. Firenze. Tipográfia cooperativa al C. Collini. fff) Anales de otologia y lariugologia, director y proprietario R. Martinez-Estéban. Alcalá de Henares, redact, y administrat., Libreros 16.

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