Argenti Döme dr.: Hasonszenvi gyógymód és gyógyszertan kezdő h. orvosok és művelt nemorvosok használatára 1. (Pest)

Elméleti hasonszenv. Elméleti homoeopathia

87 Gaben zurück zu kehren (1. Bönninghausen: Repertorium der. hom. Arzneien XIX. lap). Jahr ekkép ir: „Ich habe genügende Gelegenheit gehabt, mich immer mehr in der Ueberzeugung zu bestärken, das 2 — 3 Kügelchen der Verdünnungen nicht minder kräftig einwirken als die Tropfen der Verdünnungen. Ich habe mit Verdünnungen von 24. 30. in allen Fällen ausgereicht (1. Jahr:Symptomen Codex XXII.lap). Hering munkájában ezeket olvashatjuk: „Man kann die Arz­neien anwenden durch Riechen, durch Einnehmen von Kügelchen, durch Nehmen in Wasser. Es werden mit der Arznei geschwän­gerte Kügelchen in das Glas gethan, reines Wasser dazu gegossen, davon 1 Esslöffel voll, oder 1 Schlückchen gegeben (1. Hering: Hom. Hausarzt 6. lap.). Bähr ekként érez: Hahnemann hatte sich schliesslich für 30 Potenz entschieden, als der Für alle Fälle hinreichenden Dosis. Unter seinen Nachfolgern hat sich jedenfalls die grösste Partei für die niedrigen Potenzen erklärt und wendet die 30 gelegentlich an. Eine andere, jedenfalls nicht ganz unbedeutende Partei hat aber das „Potenziren“ noch weit höher getrieben als Hahnemann. Blei- ben wir nur bei der von Hahnemann angegebenen Dosenscala bis zur 30 Potenz und halten diese als massgebend fest, so müssen wir für inconsequent und für unwissenschaftlich halten, wenn Jemand nur die ersten Nummern dieser Scala practisch verwerthet, die hö­heren aber ohne Weiteres für unvernünftig erklärt. Hier mag es ge­nug sein, wenn wir als völlig bewiesen hinstellen, dass die 30 Potenz noch entschieden heilkräftig zu wirken im Stande ist (1. Bernhard Bähr: Therapie nach den Grundsätzen der Homoeopathie 1862. 1. kötet. 53. lap). Lutze szerint igy történik a gyógyszerek bevétele: „Ich lasse seit längerer Zeit 3 — 4 Körner der 30 Potenz in einem Trinkglase mit etwa einem Tassenkopf voll frischen Wasser auflösen, und davon gebe ich 1 Schluck, oder 1 Löffel voll öfters oder seltener nach der Natur der Krankheit“ (1. Lutze Lehrbuch d. Hom. 1860. Einleitung). Grauvogel igy nyilatkozik: Zur Anwendung des „Simile“ am Kranken ist es nothwendig, die Heilmittel auch in solcher minima­len unwägbaren Quantität oder Dosis zu verabreichen, wie die Quantitäten der Krankheitsursachen. Oder hätte Jemand die Quantität des Stoffes schon gewogen, welcher Scharlach, Masern, Wechselfieber etc. erzeugt? Lind warum bedient sich die physiolo­gische Schule nur zur Impfung unwägbarer Quantitäten, um íe Bewegungen des Blatterstoffes in seiner Verbindung mit dem r- ganismus zu sistiren, und nicht auch solcher unwägbarei Quanti­täten zur Heilung der übrigen Erkrankungen? Weil sie auc l { arin kein Gesetz der Natur zu erblicken vermag, also nur eine zufällige Empyrie. Die Empyrie begreift sie, das Gesetz ist ihr unverstan-

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