Diplomáciai Iratok Magyarország Külpolitikájához 1936-1945, 5. kötet

Függelék - III. Az iratok tartalmi kivonata és mutatója (Inhaltliche Kurzfassung und Verzeichnis der Dokumente)

723. 11.4.1941 Budapest 724. 11.4.1941 Berlin 725. 11.4.1941 Bukarest 726. 11.4.1941 Budapest 727. 11.4.1941 Berlin 728. 12. 4. 1941 Budapest 729. 12. 4. 1941 Budapest 730. 12. 4. 1941 Ankara 731. 12.4.1941 Ankara spruch auf das gesamte Gebiet der Batschka und des Banats erhebt, dessen Frfüllung Hitler auch zugesagt hat. 1035 Aufzeichnung über eine vertrauliche Konferenz in beschränktem Kreise des Auswärtigen Ausschusses im Oberhaus Bárdossy gab den Beginn der militärischen Aktion gegen Jugoslawien be­kannt, was mit Zustimmung angenommen wurde; Bethlen machte darauf aufmerksam, daß diese Aktion keinesfalls über die historischen Grenzen von Ungarn hinausgehen dürfe. 1035 Telephonisches Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Berlin an den Außenminister Bezüglich des Dokuments Nr. 711 hat der deutsche Staatssekretär des Äußeren versprochen, daß er die Nachricht von den rumänischen Ansprü­chen auf das Banat sofort an die maßgebenden Stellen weiterleiten werde. 1039 Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Bukarest an den Außenmini­ster Im Zusammenhang mit dem Dokument Nr. 711 machte der Gesandte den Außenminister auf die Stimmen in der rumänischen Presse aufmerksam, die das ganze Banat fordern. 1039 Endre Bajcsy-Zsilinszkys Brief an den Ministerpräsidenten und beauftragten Außenminister László Bárdossy Bajcsy-Zsilinszky hält die militärische Aktion der Ungarn gegen Jugoslawi­en für zu früh ; nach seiner Meinung hätte man deren Charakter einer fried­lichen, für Ordnung sorgenden Besetzung nicht überschreiten dürfen ; er be­fürchtet englisch-amerikanische Retorsionen; er hält eine diplomatische Aktion ungarischerseits zur Klärung und Erklärung für notwendig. 1040 Bericht des ungarischen Gesandten in Berlin an den Außenminister Sztójay sieht für die ungarisch-deutschen Beziehungen und die Zukunft Ungarns eine große Bedeutung darin, daß Ungarn an Deutschlands Seite gegen Jugoslawien kämpft. 1042 Tagesbericht über das Gespräch zwischen dem jugoslawischen Gesandten in Budapest, Rasic, und dem stellvertretenden Außenminister János Vörnle Vörnle hat Rasic mitgeteilt, daß er nur dann der Abreise der jugoslawi­schen Mission zustimmt, wenn die Mitglieder der ungarischen Gesandt­schaft in Belgrad nach Ungarn oder einen anderen Staat, der ihnen Sicher­heit gibt, zurückkehren. 1043 Chiffretelegramm des Außenministers an den ungarischen Gesandten in An­kara Der Außenminister gibt dem Gesandten die Anweisung, die türkische Pres­se über den Einmarsch nach Jugoslawien mit der Hervorhebung der Tatsa­che, daß dies erst nach der Auflösung Jugoslawiens geschehen sei, zu in­formieren. 1044 Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Ankara an den Außenmini­ster Der Gesandte informierte den türkischen Außenminister über die Gründe und Ziele der ungarischen Aktion in Jugoslawien; dem Außenminister zu­folge kann die türkische Regierung dazu weder positiv noch negativ Stel­lung nehmen. 1045 Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Ankara an den Außenmini­ster Nach der Mitteilung des türkischen Außenministers ist die Türkei auch 1391

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