Diplomáciai Iratok Magyarország Külpolitikájához 1936-1945, 3. kötet

Függelék - VI. Az iratok német nyelvű tartalmi kivonata

345. 22. 2. 1939 Rom 346. 22. 2. 1939 Rom 347. 22. 2. 1939 Rom 348. 22. 2. 1939 Budapest 349. 23. 2. 1939 Berlin 350. 351. 352. 23. 2. 1939 Rom 23. 2. 1939 Budapest 23. 2. 1939 Paris telegramme gewechselt. Sollte auch der ungarische Ministerpräsident die Absicht haben, ein Telegramm zu senden, so erbäte der Gesandte dessen Wortlaut. Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Rom an den Außen­minister Dem Besuch Ciános in Polen brauche man keine übertriebene Bedeu­tung beizumessen. Was die Frage der ungarisch-polnischen Grenze betrifft, so bestehe der bisherige Widerstand unverändert fort. Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Rom an den Außen­minister Ciano empfehle Zurückhaltung Rumänien und Jugoslawien gegenüber. Die rumänische Lage sei ungewiß, und der neuen jugoslawischen Regierung kein langes Leben beschieden. Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Rom an den Außen­minister Ciano begrüße Teleki mit Freuden und erwarte seinen Besuch. Chiffretelegramm des Außenministers an den ungarischen Gesandten in Rom Der Außenminister teilt mit, daß er es anläßlich der Unterzeichnung des Antikominternpaktes nicht für nötig halte, Mussolini ein Glück­wunschtelegramm zu senden. Ungarn sei dem Pakt beigetreten, und die Paktmächte müßten Ungarn beglückwünschen. Telephonisches Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Berlin an den Außenminister Der deutsche Staatssekretär des Äußeren hätte den vom ungarischen Außenminister empfohlenen Gedanken eines gemeinsamen Auftretens bei Litwinow verständnisvoll aufgenommen. Die Deutschen gedächten, eine entsprechende Mitteilung in der Diplomatischen-Politischen Information zu publizieren. Telephonisches Chiffretelegramm des ungarischen Gesandten in Rom an den Außenminister Anläßlich der Unterzeichnung des Antikominternpaktes würde Ciano den ungarischen Außenminister telegraphisch beglückwünschen. Brief des Außenministers an den ungarischen Gesandten in Warschau Der Außenminister ersucht den Gesandten, dieser möge die Behaup­tung Kobylanskis, daß die ungarische Regierung im Interesse ihrer Freundschaft zu Deutschland die Lösung der karpatoukrainischen Frage ad calendas graecas verschoben hätte, dementieren. Er berichtet über seine Schritte in Berlin und deren Erfolglosigkeit. Bericht des ungarischen Gesandten in Paris an den Außenminister Gegen den Außenminister Bonnet sei Wühltätigkeit im Gang. Es werde betont, er sei dafür verantwortlich, daß die französische Außen­politik zu München geführt hatte. Die nationalistischen Kreise be­schuldigten ihn damit, daß er bereit sei, weitere erniedrigende Zuge­ständnisse zu machen. Die linken Parteien und die Kommunisten griffen ihn ebenfalls an, beschuldigten ihn, eine von der Regierung unabhängige, gesonderte Politik zu vertreten. Die Kampagne gegen Bonnet würde so bald nicht aufhören. 353. 24. 2. 1939 Telegramm des ungarischen Außenministers an den Reichsaußen­Budapest minister Der ungarische Außenminister drückt seine Freude darüber aus, daß Ungarn den Kampf gegen die kommunistische Internationale auch durch seinen Beitritt zum Antikominternpakt zu verstärken vermöchte. 778

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