Hidrológiai Közlöny 1953 (33. évfolyam)

7-8. szám - Kivonatok

318 Hidrológiai Közlöny. 33. évf. 1953. 7—8. sz. Kivonatok TeppiiTopiiH iiMeeT njiomaflb 110 M 2. HaaTy TeppiiTopino 3a BpeMH 1932—1941 roaax,T. e. b 6oJiee Soraroe ocaAKaMn /lecjmijieriie, cpeAHeroAOBbie ocaAKH coranjimoT 763mm, t. e. Bbinajio 83,5 miijijihohob m 3 ocaAKOB. Me>KAy 1942—1951 roAax b flecHTiiJreTiie, MeHee Gora-roe ocaAKaMn, 608 mm, t. e. cpeflHeroAOBbix 66,6 miijijihohob m 3. CpeAHeroAOBbie ocaAKii 3a 3th ABa AecHTiuieTiiH cocraBJiHiOT 689 mm, t. e. 75,5 miijijihohob m 3. 3ia miijipa mojkct 6biTb oueHena c reorpa<j)ii­MecKOH nonpaBKOü Ha Hii3Kiie ropbi b 76,6 miijijihohob m 3. H3 3Toro KOJiimecTBa b cpeAHeM 3a toa npoHiiKJio b rayöb 31,5 MHJUIHOHOB M 3 BOAbl, T. e. CyTOIHblX 86 TbICHM HJIH >KC 60 m 3/miih. KojiimecTBo roAOBOíí (jHiJibTpamin na Teppirro­piiax c pa3JiimHbiMn BOA03a6opHbiMii, HenprtHiiuaeMbiMii CBOHCTBaMii M0>KeT 6biib oueHeHO Ha km 2 njiomaAii b 100 000 m 3. 3Ta Hiiifipa OTAeJibHbiMn MeciaMn mojkét 6i»iTb yBemmeHa Ao okojio AByxKpaTHoro 3Ha4eHHfl. Ha KapcTOBbix Teppirro­piiHx b cJiynae BbiAeniiBUinxcs, SHaMineJiHO pa3Birrbix KapCTOBbix (fiopM iipeBbimaeT 400 000 m 3 Ha km 2. Ha ranux reppiiTopiiAx, ciiJibHo noABepruyrbix KapcnoauHH, b CJiywae, nanpimep, Teppirropiiii JVs 2 KOJiimecTBO ocaAoiHbix BOA, yAa.TIIBIIinXCÍI IlOBepXHOCTHbIM CTOKOM, COCTaBJlíllIT 7% (HeymiTbiBaH HOCTOHHHue iictoihiikii mcjikiix KapcTOB), iiH(j)iiJibrpaHiifl cocTaBJiHUT 58%, a iiciiapeHiin mojkho Sujio OUeHHTb B 35%. COOTBCTCTBCHHO 113 TeppilTOpiIIl 2/A nOJlV­MaioTCH mi(J)pbi 3,65,32, a Ha Tep'pHTopnii JVa 7 h nojiymiji cooTBeTCTBGHHO cJieAyiomne BeJMHiHu 6,60,34%. STHTeppii­Topilll HBJ1HIOTCÍI HailÖOJiee CIIJlbHO KapCTOBaBUIIIMIICH llJIOUiaAHMII. OnbiTbi h pacneTbi npoAOJiwaeM n ceiíiiac, ITOÖW ouenKa Aajia Bee öojiee TOMHbie BejnmiiHbi. Bestiniinung des klemen Jodinhaltes in den Mineralwassern I. Vitéz und K. Szerémi Zum Nachweis der Jodid-Spuren empfiehlt Feigl die Methode i wonach wir das Jodid mit bromigem Wasser zu Jódat oxidieren und dassclbe in sauerem Médium auf Grund des aus dem Kaliumjodid ausg2­schiedenen Jodes mit Stárke-Lösung sichtbar machen können. Die Verfasser habén diese Methode zu einer solchen quantitativen Bestimmung ausgearbeitet, mit welche laut Kontroll-Versuehen schon aus 10—20 ml Wasser mit genügender Genauigkeit der Jodinhalt fest­gestellt werden kann. Ausser der wenigen Beanspru­chung an Untersuchungs-Materialien bedsutet es einen weiteren Vorteil das Vorganges, dass man damit schnell arbeiten kann. Mit dieeer Methode wurdsn drej heimi­sche jodinhaltige Mineralwásser untersucht, derén Re­sultate mit den bekannten literarischen Daten über­einstimmen. Ausserdem wurde der Jodinhalt in 27, aus verschiedenen Orten stammenden Wássern fsstgestellt. Die Verfasser empfehlen ihre Methode hauptsachlich für hygienische Untersuchungen. Flussregelungsprobleme der Szegeder Sektion des Theiss-Flusses Stefan Dévény Die Sektion des Theiss-Flusses bei Szeged ist seit Jahrzehnten mit schweren Flussregelungsproblemen be­haftet. Infolge des gegen Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgten Ausbaues der Hochwasserschutzanlagen im Theiss-Tale, können die Flutwellen des Hauptflusses und der Nebenflüsse bei Szeged zusammentreffen. Dem­zufolge hat sich die Abflusshöhe der Hochwasser bei Szeged um mehr als 3 Meter erhöht. Die kráftigere Einbettung des Flusses und besonders die Ausführung von mehr als 100 Durchstichen hingegen hatten zur Folge, dass sich auch der Niederwasserstand um mehr als zwei Meter gesenkt hat. Durch diesen letzteren Um­stand sind zahlreiche schlechte Furten entstanden. Un­ter Anderen hat sich auch oberhalb des £tadtgebietes von Szeged eine Furt gebildet, welche der Schiffahrt Hemmungen verursachte. Diese Lage wurde noch durch die grossen Geschiebemassen des Maros-Flusses er­schwert. Zwecks Regelung der Einmündung, sowie der endgültigen Beseitigung der schlechten Furt, schlagt der Verfasser vor, das steinerne Trennwierk, welche an der Mündung des Maros-Flusses in den Jahren 1890 errichtet wurde und einen naturwidrigen Eingriff in die Stromlinie der Theiss bedeutet durch Bagerung entfernt und somit die Ver.sinigung der zwei Flüsse der natürlichen Bettgestaltung entsprechend ausge­bildet werde. Das Sinken des Niederwasserspiegels der Theiss zeigte an drei Stellen des 1600 m langen gemauerten Kais der Stadt Szeged unangenehme Folgen. An den verschütteten altén Festungsgraben und Wasseradern sind námlich Seit dem Aufbau der Uferwand Rutschun­gen beobachtet worden und ausserdem verursacht das bei niedrigen Wasserstánden dem Fluss zuströmende Grundwasser hinter der Uferwand Auskolkungen. Der Verfasser untersucht eingehend die Ursache der Rut­schungen und weist darauf hin, dass dieselben erst nach ausführlicher Aufschliessung der Bodenschich­tung und nach Erforschung der altén Wasseradern festgestellt und beseitigt werden können. Der Verfasser gibt hiernach die vom Gesichtspunkte der Regulierung unvorteilhafte Entwicklung der Fluss­Stektion um die Szegeder Verkehrsbrücke bekannt. Die Ursachen seien — ausser der oberhalb Szeged befind­lichen scharfen Krümmung — die in das Flussbett zwecks Verhinderung weiterer Vertiefungen im Jahre 1890 eingebauten 9 Sohlenbuhnen. Die unter 0 Wasser befindlichen ausserordentlichen Tiefen von 15—16 Me­ter waren durch die von den Buhnen herabströmenden Wasser verursacht. Nach der Ausbaggerung der Buhnen würden sich die der natürlichen Bettgestaltung ent­spreehenden Tiefen von 12—13 Meter ausbilden. Zum Schluss weist der Verfasser darauf hin, dass im Zusammenhange mit der Kanalisierung der Theiss durch die Errichtung der Staustufe Szeged, die Lösung der in Rede stehenden Probleme und die Ausschaltung der Schwierigkeiten zu erwarten ist, weil infolge des angestauten Wasserspiegels die Pahrrinne selbstver­standlich einwandfrei wird. Infolge des auf die Ufer­wand, bezw. auf das Grundwasser wirkenden Gegen­druckes wird die Bewegung der Uferwand voraussicht­lich aufhören uncl ist auch eine Verlandung der Was­sertiefen in tfer Umgebung der Verkehrsbrücke zu er­warten. WeeliselwirUung zwischen den meteorologisohen Fakto­rén und dem Chemismus des Velence-Seewassers und der Wasserorgaiilsinen Dr. E. Donászy Der Artikel handelt die Veranderungen des pH-Wertes und die jáhrlichen periodischen Anderungeh des Hydro­carbonat- und Karbonat-Ions im Velence-Seewasser lm Zusammenhang mit der qualitativen und quantitativen Schwankungen des Zooplanktons bezw. des Biosestons. Durch Vergleich der Versuchsergebnisse kann festge­stellt werden, dass diese Versuchergebnisse im besten Einklang mit den früheren Feststellungen von R. Maucha stehen und es ist offenbar, dass eine Gesetz­mássigkeit besteht zwischen den periodischen Ánderun­gen des pH-Wertes und dem Hydrocarbonat-Karbonat­Ionengehalt des Wassers. Eine gleiche Gesetzmássig­keit geht auch vor aus den von produktionsbiologischen Gesichtspunkten ausgeführten Bioseston-Untersuchun­gen. Als Zusammenfassung stellt Verfasser fest, dass die in Jahresperioden sich abspielenden chemischen Vor­gange, sowie das biologische Geschehen auch von ener­getischem Gesichtspunkte als eine dialektische Wechsel­wirkung der Milieufaktoren und der Biozönose aufge­fasst werden kann. Das Karstwassersysteni des Mecsek-Geblrges P. Z. Szabó lm westlichen Teil des Mecsek-Gebirges, gehören die karstigen Erscheinungen zu dem Trias-Kalkstein­Komplex. Der Kalkstein schliesst sich südlicherseits mit schieferigem, mergeligem und sandsteinigem Liegenden

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