Hidrológiai Közlöny 1938 (18. évfolyam)

Noszky Jenő dr.: Maros Imre emlékezete - Horusitzky Henrik: Budapest dunajobbparti részének hidrogeológiája

Hydrogeologie von Buda 337 Turistenvereins der Universität. Ihre Mündung ist mittels einer Eisen­platte verdeckt und dem Publikum noch nicht zugänglich. IV. Höhlen-Keller. Hier sei noch kurz der Höhlenkeller des Schloss­berges gedacht, deren einzelne Teile entschieden als natürliche Höhlen zu betrachten sind, grösstenteils aber als künstliche, in den Süsswasser­kalk oder Travertin gesenkte Keller mit Recht nur als Höhlcnkeller be­zeichnet werden können. Unter dem Süsswasserkalk liegt mit Stein­um! Sandschutt gemengter Moränenähnlicher Ton. Den Süsswasserkalk höhlten die einst bis zu diesem Horizont aufsteigenden Thermen aus, welche zwischen Travertindecke und moränenähnlichen Ton ihren Weg zur Oberfläche suchten. Die natürlichen Höhlen wurden seither künstlich weiter abgeteuft, miteinander verbunden, und so entstand im Inneren des Schlossberges das Netzwerk der Keller. Etwa 86 solche Höhlenkeller sind bisher bekannt, auf welche bei der hydrogeologischen Beschreibung des 1. Bezirkes zurückgekehrt wird. S.: Eig. 10. Seite 89. Die schöne Aufnahme verdanke ich O. Kadics, welcher sich am Auf­schluss der erwähnten Höhlenkeller verdienstvoll beteiligt. Finis est rei gratia Dei.

Next

/
Oldalképek
Tartalom