Hidrológiai Közlöny 1938 (18. évfolyam)
Noszky Jenő dr.: Maros Imre emlékezete - Horusitzky Henrik: Budapest dunajobbparti részének hidrogeológiája
1. ALLGEMEIN-GEOLOGISCHER TEIL: Geologische Bau- und Entwicklungsgeschichte des Budaer Gebirges. Der geologische Bau der rechtsseitigen Stadthälfte Budapests soll unter folgenden Kapiteln behandelt werden. I. Geologischer Bau des tieferen Untergrundes. II. Die Trias. III. Die Lücke zwischen Trias und Eozän. IV. Das Oligozän. V. Das Miozän. VI. Das Pliozän. VII. Das Pleistozän oder Diluvium. VIII. Das Holozän oder Alluvium. I. Geologischer Bau des tieferen Untergrundes. Die tiefsten, bzw. ältesten Ablagerungen, die im Budaer Gebirge aufgeschlossen sind, gehören der Trias, und zwar der ladinischen Stufe der mittleren Trias an. Das Liegende dieser Bildungen befindet sich bereits in unerschlossenen Tiefen und es können über dessen Beschaffenheiten so manche Hypothesen zulässlich sein. In den tertiären Ablagerungen des Budaer Gebirges finden sich stellenweise Tuffe, welche vulkanischer Abstammung sind, ebenso wie in groben konglomeratischen Ablagerungen vulkanische Schotter von Rhyolith und Andesit. Solche Gebilde weisen dahin, dass während gewisser Perioden des Tertiärs in dieser Gegend vulkanische Kräfte tätig waren. Die Entstehung dieser vulkanischen Gesteine kann auf einen in grosser Tiefe liegenden Granitbathoiith zurückgeführt werden u. zw. auf Grund folgender Analogie. Unweit des Budaer Gebirges, im Velenceer Gebirge brachten orogene Vorgänge, sowie die Denudation tatsächlich einen mächtigen Granitbathoiith ans Tageslicht, welcher die Hauptmasse des Velenceer Gebirges bildet. Die Intrusion des Granitmagmas