Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

Die war inen Heilquellen von Budapest 87 speist. Dementsprechend gestaltet sich ihre Wasserführung ver­schiedentlich. Bei dem Tiefenwasser ist die Wasserführung auch durch chemische Vorgänge beeinträchtigt, bei der Speisung der Quellen aus Karstwasser gewinnt das versickernde Oberflächen­wasser wichtige Bedeutung. Fig. 3. Juventus Heiltrinkbrunnen bei der Elisabeth-Brücke. 2. Das Wasserleitungsvermögen der Gesteine ist bedingt durch ihr Gefüge, ihren Aufbau, durch das Porenvolumen, die Lagerungs­tiefe, den geologischen Ursprung des betreffenden Teiles der Erd­rinde. Nach den allgemeinen Angaben die lockeren Sediment­gesteine betreffend, die im Untergrunde der Pester Ebene und in den Tälern der Ofner Berge verbreitet sind, zeigen Porenvolumen, Korngrösse und Form der Körner je nach der Lagerungstiefe grosse Verschiedenheit. So beträgt das Porenvolumen von grobem Sand in 0 — 10 m Tiefe 56.2%, wogegen der gleiche Sand in 80—90 m Tiefe 41.4% Porenvolumen besitzt. Im Sand mit Korn­durchmesser 0.7—0.25 mm beträgt das Porenvolumen 50%, mit Korndurchmesser 0.006—0.05 mm nur 39%.

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