Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Szily József dr.: Bodenuntersuchungen in der Wasserbautechnischen Praxis

28 József Szily 2. Für den Transport wird das konische Ende des Zylinders mit einem Stahlring versehen (4), dessen Siebeinlage (aus Messing­draht) (5) die Probe von unten stützt. Die Abdichtung des Ringes gegen die Rohrschneide bewirkt ein Gumiring (6). Der Stahlring selbst wird mittels langer Schraubenbolzen (7) und Schrauben­muttern (8) an die am oberen Ende des Zylinders vorhandenen Ösen festgeschraubt. Der solcherart befestigte Stahlring lässt den vollen Rohrquerschnitt frei und bietet der Probe durch die ein­gespannte Siebeinlage Halt. Zwecks luftdichtem Abschluss sowie zum Schutze des Siebes wird an die hervorstehenden Bolzenenden bei Benützung eines Dichtungsringes aus Gumi (9) eine Stahlschutz­platte (11) mit drei Schraubenmuttern (10) befestigt. (Fig. 7). Die Sicherung der Bodenprobe gegen Bewegung erfolgt vom oberen Ende des Stahlzylinders aus mit Hilfe einer Stahldruckscheibe mit Schraubenstiel (12). Diese Scheibe lässt sich mittels eines dreiflü­geligen Versteifungsstückes (13) der an die freien Ösen angeschraubt wird und einer Klemmschraube (14) gegen die obere Fläche des Bodenmaterials drücken. Die Stahlscheibe ist genau in den Zylinder eingepasst. Elementare Fugen zwischen Mantel und Scheibe sind fallweise durch Dichtungsmaterial (15) luftdicht zu Fis. 6. Fig. 7

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