Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

198 Ferenc Papp Die amtliche Messung im Jahre 1851 konstatierte einen Wasser­ertrag von 73.81 1/sec (tägl. 6377184 1). Mádai hat denselben nied­riger geschätzt: 10.5 1/sec (täglich 907200 1). Diese grosse Differenz kann einerseits auf den verschiedenen Donau-Wasserstand, anderer­seits auf den Umstand zurückgeführt werden, dass bei der Schät­zung auch das Wasser der um die Nádor-Quelle vorhandenen Gru­ben in Betracht gezogen wurde. Die Wassertemperatur der Nádor-Quelle ist nach Mádai 52— 55.5° C, durchschnittlich 54° C. Ich mass am 11. I. 1936 58° C, am 14. VIII. 50.2° C und am III. 9. 56° C. Die Temperatur schwankt also beträchtlich, welcher Umstand seinen Grund in der Nähe und der kühlenden Wirkung des Grundwassers seinen Grund hat. Das Wasser wird durch Pumpen in Wasserreservoiren aufgespeichert. Die Analyse des Quellwasser ist nach K. Emszt: 1000 g Wasser enthalten: Kationé: äquivalent Kaliumion Natriumion Lithiumion Kalziumion 0.0162 g 0.1441 „ 0.0009 „ 0.1579 „ 0.0022 „ 0.0013 „ 0.0386 „ 0.0014 „ 0.0007 „ 2.30 % 34.80 „ 0.72 „ 43.76 „ 0.27 „ 0.10 „ 17.64 „ 0.27 „ 0.14,, Strontiumion Bariumion Magnesiumion Eisenion Manganion 100.00% Anione: Chlorion Bromion Jodion Hydrocarbonation Borsäureion Sulfation Phosphorsäureion Metakieselsäure 0.6025 „ 0.0012 „ 0.1816 „ in Spuren 0.0546 „ 0.1534 „ 54.80 „ 0.18,, 21.00 „ 24.02 „ Zusammen : Freie Kohlensäure 1.3568 „ 1.1810 „ 100.00% •I Zusammen : 1.5378 g

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