Hidrológiai Közlöny 1936 (16. évfolyam)

Ijjász Ervin: A nyersalomtakaró szerepe az erdők vízháztartásában

Die Rolle des Rohhumus im Wasserhaushalte des Waldes 99 gleichzeitig, warum die Fichtenwurzeln sich an der Grenze zwischen Rohhumus und Mineralboden, aber hauptsächlich in der Humus­stoffschichte ausbreiten. Wenn man den Wassergehalt des Auflagehumus im Fichten­bestand und im Schlage vergleicht, kann festgestellt werden, dass die Rohhumusdecke im Schlage um 35% mehr Feuchtigkeit ent­hält. Diese Tatsache ist in erster Linie darauf zurückzuführen,, dass die Schlagfläche die ganze Niederschlagsmenge, der Boden im Bestände jedoch nur einen Bruchteil dessen erhält. Die Diffe­renz von 35% gibt somit gleichzeitig die Niederschlagsmenge an,, welche bei analogen Niederschlagsverhältnissen im geschlossenen Fichtenbestande nicht auf den Boden gelangt. Die Tabellen zeigen ferner, dass eine 1 m 2 grosse und 1 cm: starke Schichte der Rohhumusdecke im Bestände durchschnittlich bei der Fichte 2.6 Liter, Buche 3.7 Liter, Kiefer 7.4 Liter und im Schlage (Fichtenhumus) 7.4 Liter Wasser zurückhält. Die Untersuchungsergebnisse können folgend zusammengefasst werden: ... i i n. n. 7. vi n m t». t m «o "on»T m<i I I I I I I I I I I I I 90% JO% 70% fcO"/ 50*/, 1. Der Auflagehumus hält ständig eine beträchtliche Wassermenge zurück, deren Quantität von Art, Zustand, Zusammensetzung und Stärke der Rohhumusdecke abhängt. 2. Der Feuchtigkeitsgehalt ist eine Funktion des jeweiligen Niederschlages; die Veränderungen der Niederschlagsmenge wir­ken jedoch nicht parallel, sondern haben eine periodischen Verlauf.. 7* 1 au** , buche LUCFENYŐ - UCHTE ESÜEÍFENYÓ- H'tfER .. c sapadek a»* ut > nyílt -területi csaTODBiPiEJirr(tse& °£-&sw.. NIIDEÜSUH.&6 UNTER WULDBnUMEN IM % DER IM TRÜEM GEMESSENEN NIEDERSCHLAGSMENGE NACH SCHUBERT Abb. 12. — 12. ábra.

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