Hidrológiai Közlöny 1936 (16. évfolyam)
Ijjász Ervin: A nyersalomtakaró szerepe az erdők vízháztartásában
Die Rolle des Rollhumus im Wasserhaushalte des Waldes 97 sermenge zurückhält. Der Buchenhumus steht zwischen den beiden. Wenn wir die vom Fichtenrohhumus zurückgehaltene Wassermenge als Einheit betrachten, ergibt sich folgendes Verhältnis von Fichte, Buche und Kiefer 1:1.5:2.9 — also hält 1 m 3 Kiefernhumus dreimal soviel Wasser zurück, wie der Fichtenrohhumus. Zahlenmässig ausgedrückt bedeutet dies, dass während der Untersuchungen 1 m 3 Fichtenhumus durchschnittlich 258. Buchenhumus 369 und Kiefernhumus 753 Liter Wasser zurückhielt, was pro Hektar berechnet rund 25000, 36000 und 72000 Hektoliter Wasser ausmacht. Die Beziehungen zwischen Niederschlag und Wassergehalt der Rohhumusdecke von Versuchsfläche 5 (Schlagfläche) veranschaulicht Tabelle III. Abb. 10. — 10. ábra. Es ist ersichtlich, dass der Feuchtigkeitsgehalt des Rohhumusbelages vom Dezember bis Januar um 273% ansteigt und bis zum Mai weiter langsam höher wird (abgesehen von dem 1%-igen Rückfall im Februar), um dann plötzlich zu fallen (24%). Der Niederschlag zeigt ein ähnliches Verhalten, nur tritt schon im März ein stärkerer Rückfall (29%) auf. Das Ansteigen im Januar und Fallen im Mai ist auch vorhanden. Trotzdem der Feuchtigkeitsgehalt die Funktion des jeweiligen Niederschlages ist, ist er mit dem Wechsel der Quantität jedoch nicht proportional, sondern hat einen periodischen Verlauf. Es findet im Herbst ein plötzliches Ansteigen statt und im Frühjahr ein langsames Fallen. Die Periodizität findet ihre Erklärung im VerHidroiógiai Közlöny XVI. 7