Hidrológiai Közlöny 1932 (12. évfolyam)
Pávai Vajna Ferenc dr.: Új gyógyforrások Budán
t)j gyógyforrások Budán lül lül den neuen QeJlen des St. Imre-Bades und an den neuen Brunnen durchgeführt, jedoch an beiden Kategorien höchstens mit dem Wasserstand der Donau zusammenhängende Schwankungen festgestellt. Dass kein engerer Zusammenhang zwischen den beiden besteht, ist auch schon daraus ersichtlich, dass das Wasser des St. ImreBades nicht einmal schwefelig ist, wie jenes der neuen Brunnen. Immerhin musste festgestellt werden, dass der Ertrag der kleinen Quelle des St. Imre-Bades seit längerer Zeit auf die Hälfte gesunken war. Die Reinigung der Quelle brachte jedoch die alte Wassermenge zurück, wodurch es nunmehr endgültig erwiesen wurde, dass die Abnahme des Ertrages der benachbarten Quelle nicht durch die Erschliessung der neuen Brunnen, sondern lediglich durch die Verstopfung der Quellenspalten mit Schlamm verursacht worden war. Budapest wurde somit um 3 neue, emporsteigende Heilquellen reicher und es kann nunmehr nicht bezweifelt werden, dass die alten Quellen hierdurch nicht beeinträchtigt wurden und dass weitere Bohrungen zwecks Gewinnung von heisserem, zum Heizen verwertbarem Wasser mit Erfolg unternommen werden können.