Heves megyei aprónyomtatványok 19/H

DAS POLIZEIMUSEUM IN SCHRIFT UND BILDERN SAAL I Gegenstände zum Personen- und Vermögensschutz von der Steinzeit (500000 jahre vor Christi bis zum Ende des XVIII. Jahrhundert). Verbrechen und Verbrechensbekämpfung begleiten die Menscheit von ihrer Entstehung an! Die Menschen starben, doch die Gegenstände überlebten ihre Schöpfer und Benutzer. Fuß- und Handschellen, Hand-Fußschellen in den Ausführungen für Frau und Mann von 1700 bis Anfang des XX. Jahrhunderts. Die Monotonie der Ketten, und "Handringe" versuchten wir durch ein Nachtwächterbeil aus dem XIX. Jahrhundert und einer Kapselpistole aufzulösen. GESCHICHTE DER GENDARMERIE Die Panduren stellten die Ordnungskraft der adeligen Burgkomitate und der Städte in der Periode von 1630 bis 1848, bzw. von 1867 bis 1881 dar. In der Zwischenzeit - ab 1850 bis 1860 - nahmen die kaiserliche und königliche österreichische Gendarmerie - auf Un­garisch zsandárság, sowie ab 1861 bis 1867 die Polizeikommissare, Polizeiburschen diese Aufgabe wahr. Nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes von 1848/49 nahm die Zahl der Betyárén zu. Viel schlimmer war jedoch, daß zwischen Betyárén und Panduren ein gutes Verhältnis entstand. Infolge der Verflechtung war die Aufklärungsquote von Verbrechen beinahe gleich Null. Das gleiche traf auch auf die öffentliche Sicherheit zu. Deshalb war die Schaffung der Gendarmerie erforderlich. Die Ungarische Königliche Gendarmerie wurde auf Aufforderung des Grafen Gyula Andrássy vom Graf Szapáry nach dem Muster der französischen Institution (GENS D'ARMES) organisiert, deren Grund­14

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