Heves megyei aprónyomtatványok 19/H

4. Zwischen dem äusseren Erscheinen von rechteckigen zusam­mengewürfelten Schaukasten und den Barockgemälden klaffte eine große ästhetische Kluft. Zu ihrer Beseitigung stellte man antike Möbel, dieaus der Wohnung von Dr. István Gulyás hierhergebracht worden waren, zwischen die Vitrinenreihe (die auch den Fresken einen Schutz bietet) und die Freskenwände. Laut Feststellung der Presse und der Besucher verleiht das unübliche Anordnen dem Museum eine warme Atmosphäre. Wir möchten hier anmerken, daß sich das Material unseres Polize­imuseums ständig in Erweiterung befindet, und einzelne Gegenstände wechseln sich ab. Infolge des zunehmenden Umfanges des Materials kann das Schloß viele Gegenstände nicht mehr fassen, deshalb stellten wir zwei Wanderausstellungen über die Geschichte des Ord­nungsschutzes zusammen, die ständig unterwegs sind. Die Ausstel lung ist in der Regel vier Wochen lang zu sehen. Wir verbreiten auf diese Weise die Kultur. Die Wanderausstellung kann ein jeder bestellen. An Kriminalexpo. Links Museumdirektor Dr. István Gulyás, rechts Exministerpräsident Gyula Horn. Über das Sammeln, das Bearbeiten des Museumsmaterials, das Bekanntmachen der Polizeikultur und die Ausgestaltung des Antlitzes einer bürgerfreundlichen Polizei hinaus spielt unser Museum auch im Unterricht für Ordnungsschutz eine Rolle. Wir schlossen mit mehreren Schulen einen Vertrag ab, aufgrund dessen ihre Schüler Studienaufen­thalte bei uns absolvieren. Unsere Gegenwart und Zukunft baut auf der Vergangenheit auf. Ab dem 28. Mai 1998 wird das Polizeimuseum als selbstständiges Fachmuseum betrieben. 12

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