Heves megyei aprónyomtatványok 19/A

1-Federn- und daunengefüllte Bettdecken und Kopfkis­sen sind kein bevorzugter Aufenthaltsort für Haus­staubmilben. Innerhalb dieser Bettwaren finden sich bei normaler Pflege praktisch keine Milben, da das dichte Hüllengewebe eine nahezu undurchdringliche Barriere für diese Tiere ist. I- Diefür den Menschen günstigen Wärme- und Klima­verhältnisse der Daunendecken (schneller Wärmeauf­bau während des Schlafes, schneller Feuchtigkeitsab­bau bei Lüftung) sind für die feuchtigkeitsabhängigen Milben auch aus diesem Grunde ein sehr ungünstiger Standort. )-In jeder Wohnung und in jedem Schlafzimmer finden sich fast unvermeidlich Hausstaubmilben. Sie ernäh­ren sich direkt vom Menschen, von den winzigen Haut­schüppchen, die jeder Mensch unvermeidlich und stän­dig verliert. Federn und Daunen stellen dagegen keine Nahrung der Milben dar. ZUSAMMEN­FASSENDE FESTSTELLUNG: Die umfangreichen wissenschaftlichen ökologischen Untersuchungen über Auftreten und Verbreitung von Hausstaubmilben in allen Klimazonen Europas zei­gen eindeutig, daß Federn- und Daunendecken weder als Standort noch als Nahrungsquelle für Hausstaub­milben eine Rolle spielen. Es gibt daher weder wissenschaftliche noch praktische Gründe, einem Haus­staubmilbenallergiker von der Benut­zung von Federn- und Daunenbetten ab­zuraten. "HAUSSTAUB- ALLERGIE ?" (Foto: Impress) FÜR DAUNEN- & FEDERBETTEN KEIN THEMA !!!

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