Heves megyei aprónyomtatványok 13/H
13.00— 15.00 Mittagessen 15.00 -17.00 2. Sektion — Bilanzierung der Erfahrungen 1. Sektion — Fakultatives Programm 17.00— 18.00 Programmvorführung 19.30—22.00 Empfang des Vorsitzenden des Egrer Stadtrates Freitag, (i. Oktober 9.00—10.15 Plenarsitzung Vorführung ganzer Programme 10.30 13.00 Plenarsitzung Bericht der Themen verantwortlichen der Sektionen, Bilanzierung der Konferenzarbeit Abschluß der Konferenz 13.00 Abschiedscocktail VII. Die Konferenzstadt Eger 130 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Ungarns, Budapest, liegt am Fuße des Bükk-Gebirges in malerischer Umgebung eine der ältesten ungarischen Städte: Eger. Die sich in einem langen Tal erstreckende Stadt ist von Hügeln umgeben, auf denen ein feuriger Wein wächst. Vor mehr als 1000 Jahren gab die Landschaft bereits den landnehmenden Ungarn ein Zuhause, und nach archäologischen Forschungen suchten in den Höhlen, die sich im Stadtgebiet und in der Umgebung befinden, einst Urmenschen Unterschlupf. Im 11. Jahrhundert schuf der Gründer des ungarischen Staates, König Stephan I., einen Bischoffssitz, und dies prägte die gesamte Geschichte der Stadt. Das mittelalterliche Eger erfüllte zuerst als Handelszentrum eine bedeutende Rolle. Vom 15. Jahrhundert an setzte eine stürmische Entwicklung der Stadt ein. Die Burg von Eger, Schauplatz einstiger und stolzer Zeuge der nationalen Vergangenheit, wurde im 16. Jahrhundert zum Symbol heldenhafter Standhaftigkeit. Man schrieb das Jahr 1552, als die auf Welteroberung ausgehende türkische Armee, die Sieg auf Sieg häufte, vor Eger anlangte. Die Burg wurde von einer Handvoll Ungarn unter Leitung des Hauptmanns István Dobó verteidigt. Die Standhaftigkeit der Helden von Eger bewies, daß in der Seele der patriotischen Menschen die wahre Kraft liegt, die einer Übermacht zu trotzen vermag. Nach der erfolglosen Belagerung vergingen kaum 40 Jahre bis zum nächsten Angriff der Türken. Die damals bereits befestigte Stadt wurde von Söldnern verteidigt. Nach kurzer Belagerung ergaben sie 18