Heves megyei aprónyomtatványok 9/ZE

Belső áramlások I. / Internal Currents I. / Innere Strömungen I. / 1991 Während der Arbeit lernt der Maler eine lebendige Wissenschaft: wenn er irgendwohin rot malt, dann als Ausgleich darüber hinaus eine große Orangenfarbe und da hinein zwei kleine grüne Farben, dann erwägt er und beschließt, das er später der ganzen Oberfläche eine gewisse Rauhigkeit geben wird - dann überlegt der Maler - nur kann er es kaum sagen was und wie. Sein Auge überlegt - all das geschieht im Kreis der Farben. Gábor Karácson einer weiblich empfindsamen "Schönheit", sie kleckst, sie bespritzt es feucht und immer empfindlicher. Sie bleibt bei der Anordnung ihrer Farbenflecken, ihrer Farbenpatzen, neben einer vereinfachten aber organischen Zusammensetzung der Strukturen. Die Flecken ihrer Bilder organisieren sich zueinander, so wie die Lebensprozesse. In einer kaltblauen plasmaartigen Grundmasse wirbelt etwas, das sich zu einer knarrenden Orangenfarbe verdichtet und an dieser herum pulsieren Farbenflecken die eine ergänzende Glorie mit einer chromoxidgrünen Aureole ausstrahlen. Eine primäre Eigenschaft dieser bilder ist, daß sie immer die Boten irgendeiner Änderung, Umgestaltung sind. Natürlich kann das alles nur von der malerischen Denkensweise die im Kreise der Farben vorhanden ist - nicht mit kleinem Verlust - in die schriftliche Sprache der Begriffe übersetzt werden. In den vergangenen Jahren gerieten -durch einen eigenartigen Zufall - einige Isotopaufnahmen, die in der gesundheitlichen Diagnostik

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