Házi Tájékoztató, 1934. január-december

1934-01-03 [1917]

1 i e n , 3, Január. /Privát/ Die Reichspost veröffentlicht zu der von ihr jüngst enthüllten Angelegenheit "Kaernten, die National­sozialisten und Jugoslawien" ein von befreundeter sUdsláwischer Seite /nicht von kroatischer/ stammendes Schreiben über gewisse auf die Zer­reissung Krcatiens gerichfcete nationaisozialistiscKe Angebote nach der jugoslawischen Seite hin, worin es unter Anderem heisst: Man bogründet das Recht, das Schicksal Kroatiens wi ederum aufzurollen. damit, dass der Friedensvertrag ganz Kroatien als strittig zwischen Ösferreicn und Jujpslawien erklaert hat, die zcnenweise Abstim­mung habe zwischen diesen Beiden zu entscheiden gehabt. Wenn alsc Öster­reich aufhören vürde, besagt diese Zuschrift weiter, ein international selbstaendiger Staat zu som, erlöscht sein Rechtsanspruch an die Kaeamt" ner Abstimmungszone und di GSOS Land náisse autcmatisch an den zweiten vertraglich berechtigten Partner, Jugislawien übergehen, Es sei nicht ausgeschlosson. dass aus demselben Titel auch Ungarn im gleichen FrJle seinen Ansprucn auf das Burgenland orhebt. /UTKB/ Ke/Ke r B u d a. p e s t, 3. Január* /DKB/ Wie die Blaetter aus Paris raelden, spieit der Bayonner Bankkrach nach Ungarn über» Die Credit Muni­cipal habé sich naemlich auch auf den Ankauf von Optantenscheinen unga­rischer Aristokraten spezialisiert. BUr die Sscompti erung der Ansprüche ungarischer Optanten scllen.von der Bank etwa 200 Mllionen Francs nach Ungarn gebemmen sein. /UTKB/ Ke/Ke • /L/ fukaré s t, jsnuár 3. /Mngyer Táyireti ír o de./A Timi­neata minden meöjegyzés nélkül közli Fényes Lászlónak a -snenester Guaéianban megjelent reviziüetlenes nyilt levelet. To/L U R 6 m a , január 4. A líesaagero közli az Sst Jehlicska­nv il at koz at át. / iűT 1/ Ko/Kö

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