Katolikus Főgimnázium, Gyulafehérvár, 1857
— 44 Petőfi: „Én magyar nemes vagyok“ czimii satyrájának komoly utánzása. 6. Miért kell az anyanyelvet szorgalmatosán tanulni? 7. Miért nevezzük az uralkodó Fölséget a haza atyjának? 8. Mit tanulhatunk a pillangó változatos életéből? 9. Mihez hasonlítható az emberi életben a derült, borús és zivataros idő? 10. Mi haszna van a betanult darabok elszavalásának. b) Német nyelven. Vffl. Osztály. I. Characteristik des Pompejus nach Cicero pro Lege Manilia. 2. Gefühle des Studierenden am Namensfeste des Landesfürsten. 3. Aussaat und Ernte als Bild des menschlichen Lebens. 4. Stürmisch von aussen, selig von innen. Weihnachtslied. 5. Freuden des Landlebens: „Beatus qui procul ne- gotiis“. 6. Ueber Standeswahl. Eine Abhandlung. 7. Gäbe es weniger Leiden, so würde es auch weniger Freuden geben. 8. Die Unsterblichkeit ist ein grosser Gedanke, ist des Schweisses der Edlen werth. Betrachtung. 9. Gemeinheit das Hinderniss der Tugend. VII. Osztály. 1. Welchen Gefahren ist der Jüngling welcher sich zur Fortsetzung seiner Studien in der Fremde befindet, ausgesetzt? 2. Carl der Grosse. Historische Characteristik. 3. Einfluss der Wissenschaften nach Ciceros Rede pro Archia. 4. Erklärung der Stelle von v. 40—65 aus dem 2 Buche der Aeneis. 5. Kurzgefasster Ueberblick der griechischen Mythologie. 6. Welche Umstände beförderten bei den Phöniziern Schifffahrt und Handel ? 7. Schilderung der jungen Taugenichtse unseren Tage. 8. „Tages Arbeit“ u. s. w. Eine Abhandlung. VI. Osztály. I. Die Vortheile der schriftlichen Uebersetzungen aus fremden Sprachen in die Muttersprache. 2. Die spartanische Erziehung verglichen mit der unserigen. 3. Freie Wiedergabe des Kampfes der Horatier und Curatier nach Livius. 4. Der Frühling eine Schilderung. 5. Gefühle eines religiös gebildeten Jünglings beim Anblick des gestirnten Himmels. 6. Lebensbeschreibung Karl des Grossen. 7. Die Natur ist der Gegenstand aller Künste. 8. Ueber die Veränderungen einer lebenden Sprache. V. Osztály. 1. Ueber die zweckmässige Benützung der Sonn- und Feiertage. 2. Prosaische Darstellung und Erklärung des 25—60 Verses aus dem IV. Gesänge der Messiade von Klopstock. 3. Geschichtliche Schilderung der Phönizier. 4. Das Entstehen, der Zweck und Jer richtige Gebrauch der Interpunction. 5. Der Frühling. 6. Ueber die Wahl der Lectüre mit besonderer Rücksicht auf den Studierenden. Eine schriftliche Wiedergabe des darüber gehaltenen Vortrages. 7. Ein Consolations- schreiben an einen daniedergeschlagenen Freund. 8. Ein Vergleich des menschlichen Lebens mit dem Ocean. 9. Der Umgang ist nützlich, aber auch schädlich und verderblich.