Szent Benedek-rendi katolikus gimnázium, Győr, 1875

- 59 — megbízottjai, jegyzökönyveik egyszerű, de hiteles adataival hivatvák arra, hogy a téves adathiányu haladást valódi medrébe szorítsák. Hogy ily helyes irányú kutatás egyes avatott s lelkiismeretes kuta­tók segélyére valóban reá szorul: kétséget sem szenved. Sokszor egyes ember, buzgalma- s pontosságával a tudományra többet hasz­nál egy-egy társulatnál. Győri tapasztalat adja e nyilatkozatot tol­lamra. Ily eljárás leend valaha képes a régészetet a történetnek nem többé szolgálójává, hanem értelmes testvérévé tenni. „Die Archeologie bildet in der That ein Verbindungsglied zwischen der Geologie und der Geschichte. Wahr ist es, dass wir durch die Knochen und Zähne der Thiere uns eine bestimmte Vor­stellung von der Lebensweise derselben zu bilden vermögen, dass wir aber nach dem jetzigen Standpunkte unseres Wissens nicht immer das Gerippe eines Wilden von dem eines Philosophen zu unterscheiden vermögen. Während aber die Thiere nur Zähne und Knochen unterlassen, muss man die Menschen der vergangenen Jahrhunderte hauptsächlich aus Ihren Werken erforschen. Zeugen doch ihre Wohnungen von ihren lebensweiss, ihre Gräber von ihren Todten, ihre Befestigungswerke von ihrer Vertheidigungsart, ihre Tempel, von ihrem Gottesdienste, ihre Geräthsschaften von ihren Bedürfnissen und ihre Geschmeide von ihrer Art sich zu schmük­ken!"*) *) Die vorgeschichtliche Zeit, erläutert durch die Ueberreste des Alter­thums und die Sitten und Gebrauche der jetzigen "Wilden, von Sir John Lub­bock. Nach der dritten Auflage aus dem Englischen von A. Passow. Mit einlei­tenden Vorwort von Rudolf Wirchow Jéna. 1874. 6*

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