Handels- und Geverbe-Adressenbuche 1867 (Pest)
Pester Lloyd-Kalender für das Jahr 1867. - Industrieller Anzeiger
XVII faufen, Zahnweh, Scorbut, Mund- und Brandwunden, mit Wasser gemischt gegen alle Hautunreinlichkeiten, gegen alle Krankheiten des Zahnfleisches, sow'e als vorzügliches Räucherungsmittel — Preis einer Flasche 1 fl. 50 kr. I l Pest der Jos. v. Török. ______________________________________Felix v. Mizcrsky in Lemberg. Universal Speisen-Pulver des i)r. Gölis auf die Ernährung und Kräftigung des Körpers. Dadurch wird es bei täglichem (zweimaligem) und lange fortgesetztem Gebrauche zum Heilmittel für viele, selbst sehr hartnäckige Leiden, als . Verdauungsschwäche, Sodbrennen, Anschoppungen der Baucheingeweide, Trägheit der Gedärme, Gliederschwäche, Hämorrhoidal-Leiden aller Art, Skropheln, Kropf, Bleichsucht, Gelbsucht, alle chronischen Hautausschläge, periodischen Kopfschmerz, Wurm- und Steinkrankheit, Verschleimungen; es ist d es einzige radikale Mittel in ber eingewurzelten chronischen Gicht, in de- Tuberkulose und im Krebse. B i Mineral-Wasserkuren leistet es vortreffliche Dienste, sowohl vor — als während des Gebrauches betrieben; ganz des oibers ist dasselbe als Mittel zur Nachkur zu empfehlen. Preis einer grossen Schachtel 1 fl. 26 kr., einer kl. 84 kr. ö. W. Hauptdepot in Pest bei Herrn J. v. Török, Königsgaffe Nr. 7. Dr. Gölis in Wien, Stephansplatz Zwettelhof.VM" Um jede unliebsame Verwechslung zu vermeiden, erkläre, daß das echte Dr Gölis'sche Speise-Pulver mit meinem Siegel ver- seheu sein muß. _Dr. Gölis. iSfofimhftPtt Unzählige Zeugnisse haben bewiesen, daß die -OvUlszL V5/11 UUVl/VtF. wohlschmeckenden Pftanzenptlleu von Cau« Apotheker in Paris eine Kralt besitzen, welche die gewöhnlichen Medikamente weit übertrifft und daß sie beim Publikum wie kein anderes H.ilmittel in Gunst stehen. Die Heilungen, welche diese Pillen in nachbenannten Krankheiten bewirkt haben, würden angezweifelt werden, wenn sie nicht durch das Zeugniß von hochgestellten und durchaus unvartheiischen Männern bestätigt wären. Die Krankheiten welche diese Pillen heilen, sind : Verstopfung, Leberkrankheiten, Rheumatismus, Wassersucht, Magenbeschwerden, Kovsweb, Neigung zum Erbrechen, Unverdaulichkeit, Schmerzen in den Ebgeweiden, c>ie von deren Unthätigkeit herrühren, Blähungen, Appetitlosigkeit und alle Leiden, welche eine Reinigung verlangen. Indem sie das Blut reinigen, stell, u sie den Organismus wieder her und heilen Krankheiten, welche sonst für schwer oder gar nicht heilbar gehalten werden, als: Schwerhörigkeit, Schwäche des Gesichtes, Nervenleiden und Ueberreizung der Nerven, Leber und Lendeneiden, Gicht sowie viele andere Leiden, welche von Schwächung der Organe herrühren Preis: Eine Schachtel 1 fl, mit Post 10 kr. mehr. General-Depot für Ungarn und Nebenländer in Fest bei Herrn Josef von Török, Apotheker, Königsgasse Nr. 7. — I. P Cauviu, Apotheker der Ecole superieure in Paris Place de’l Arc-de-Triomph 10 ist gewiß Jedem verhaßt, und dennoch kommt er mcht leiten lIvvvIFIf ^*F”*~**I unt, vorzüglich bei dem schönen Geschlechts vor. W:e manche gute Partie hat sich nicht schon dieses kleinen Uebelstandes wegen total zerschlagen, und dmnoch wird die Pflege des Mundes und der Zähne, deren Vernachlässigung die Folge dieses Uebets si >b, so oft hintenangesetzt. Wir können daher nicht umhin, auf das immer noch nicht genug gewürdigte Anatsierin Mundwasser des Dr. Popp*) hiermit wiederholt aufmerksam zu machen. . Uebelriechender Athem, schlechte Zähne, schwacher Magen, mangelhafte Verdauung, das sind bte menschlichen Leiden, über die fast täglich geklagt wird; kein Arzt ist zuweilen im Stande, zu helfen! Die Pflege der Zähne zur rechten Zeit würde alle diese Hebel und tausend andere aber gar nicht haben auikommen lassen. Der häufige und regelmässige Gebrauch des Anatherin-Mundwassers, dessen Bereitungsweise noch von keiner wissenschaftlichen Autorität angegriffen wurde (welches aber oft unter falscher Etiguett nachgeahmt worden isis, bleibt aber bis jetzt das beste, zweckmässigste und — wegen seiner guten Verwendung — billigste Mittel, um sich die Zähne gesund zu erhalten und alle tief eingewurzelte Leiden derselben nach Möglichkeit verschwinden zu lassen. Aber nicht allein die Zähne erhalten wir uns durch die vorschriftsmässige Reinigung derselben mit Anatherin Mundwasser; der ganze menschliche Organismus, dessen Apparate im engsten Zusammenhänge stehen, wird sich gleichsam neu verjüngen, wenn wir tn der Anwendung desselben nicht Nachlassen u. in Verbindung mit der richt'gen dem Körper neue Kräfte zuführen, was aber nur möglich ist, wenn die Speisen gut zerkaut in den Magen gelangen. Alles dies erreicht man sicher und schnell durch den vorschriftsmäßigen und rechtzeitigen Gebrauch des Dr Popp'schen Äluatheriu-Muudwassers, das m keiner Herren- und Damen-Toillete fehlen sollte, weshalb es den geehrten Lesern hiermit nochmals bestensempsohlen wird. *) Zu haben in Post b-i Iss, v Török, Königsgasse Nr. 7.________________________________________ rrnnio Das beste Haut- und Gesichtsreinigungsmittel. Der Sitz der • Sommersprossen, Flecken, Hautunreinigkeiten überhaupt, ist nicht in der Oberhaut, sondern in der darunter liegenden Zellhaut, welche dem Eindringen von Flüssigkeiten , als auch fettigen Substanzen im hohen Grade widersteht, so daß mit den bis jetzt bekannten Toilettemitteln (Wässern, Pomaden rc.) meist nur ein oberflächlicher Erfolg erzielt werden konnte. — Das Glycerin-créme dringt vermöge seiner unendlichen Geschmeidigkeit mit Leichtigkeit durch alle Schichten der Haut, und reinigt dieselbe von allen die Schönheit beeinträchtigenden Gebilden, macht sie zart und weiß, und verleiht jugendliche Frische., Allen denen anzuempfehlen, die Werth auf einen reinen, mackellofen Teint legen. — P eis per Flasche 1 fl. 20 kr. Feinste Glycerin-Seife 35 kr. «vt* ,E6<fc r2 ify r V . II*