S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 56. (Budapest, 1995)
von Autor beschriebenen sehr ähnlich ist, also Steppe im derselben Gegend, im heutigen rumänischen Banat, hat eine besondere carabologische Bedeuting. Der Semita-Wald ist allerdings nur ein geographischer Punkt zwischen Jamu Mare und Latunas. Die eigentliche Zone (der Biotop) dehnt sich aber entlang der serbischen Grenze gegen die Vojvodina in einer etwa 150 m Meereshöhe. Wahrscheinlich befanden sich hier früher auch Laubwälder und ausgedehntes Gebüsch welche während der vergangenen zwei Jahrhunderten mit Robinienpflanzungen ersetzt wurden. Als Beweis soll erwähnt werden, dass in der reichen Ausbeute (über 1000 Cara/jMS-ExempIare) von sieben verschiedenen Arten nur eine Art, die Carabus hungaricus ein Steppentier ist, die anderen sind eher Waldbewohner, besser gesagt charateristische Arten des Waldrandgebüsches. Eine gründlichere Erforschung der Robinienwälder, die gegen Oravita noch breiter wie bei Jamu Mare ausbreiten, eine besondere Interesse verdient, wobei bezüglich der erörterten Fragen genauere Angaben gesammelt werden könnten. Danksagungen - Ich bedanke mich bei Herrn Dr. Friedrich König, Timisoara, für die deutsche Übersetzung und Verfassung dieser Arbeit, Danke ebenfalls meinem Bruder Ing. Aurel Lie, Bukarest, und meiner Tochter, Universitätsassistentin, Stela Lie, Bukarest, für die technische Mithilfe, und nicht zuletzt herzlichsten Dank Herrn Dr. Győző Szél, Coleopterologe im Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museum, Budapest, für die Ermöglichung der Veröffentlichung dieser Arbeit. (Eingegangen am 24. August 1994) Anschrift des Verfassers: Dr. Pompiliu LIE RO-1800Lugoj Str. Cernei 33 RUMÄNIEN