S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 46/2. (Budapest, 1985)

perlinguae des Hypopharynx (Fig. 6b) sind relativ schmal und zu etwa zwei Dritteln von der Lingua bedeckt. Die Tarsalklauen, weisen keine oder zwei Zähne auf. Das Lateralsklerit des ersten Abdo­minalsegmentes ist in etwa quadratisch. Die Form der Kiemenblätter sowie die Form der Femur­borsten entspricht den Zeichnungen nach SOWA (1984). Material: Das untersuchte Material stammt vom Dranse de la Manche/Chardonnière, Morzine, und wurde auf einer Höhe von 1350 m am 27.7.1984((Landeskarte der Schweiz 271: 548.450/110.000), von METZLER, TOMKA und ZURWERRA gesammelt. Ökologie Datum Höhe Temp. E.L.20°C pH Dranse de la Manche/Chardonnière: 23.7.1983 1350 m 12,4°C 275 uS/cm 8,1 Differentialdiagnose: Rhithrogena hybrida weist gegenüber R. hercynia keinen Femurfleck auf. Eine Abgrenzung gegenüber R. nivata und R. endenensis erlaubt deren pigmentierte Ganglienbereiche an den Sterniten. Im Gegensatz zu R. sibillina sind die Penisloben apikal betrachtet gerundet und die Chorionoberfläche ihrer Eier ist von keiner Makrogranulation bedeckt. * Rhithrogena hercynia Landa, 1969 Grösse (in mm): Imago, 3 Imago, <j Subimago Nymphe Körperlänge: 12 10,5-12 10-12 10,5-12 Flügellänge: 13 10,5-12,5 11,5-13 Länge der Cerci: 26 15-17 11, 5 9-10 Imago, 6 Der Kopf und der Thorax sind dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Die Dorsalfläche der Augen ist dunkelbraun, lateral folgen eine schwarze und eine gelbgraue Zone, der ventrale Augenrand ist schwarz. Die basale Hälfte der Flügelmembran sowie das Costal- und Subcostalfeld sind bräunlich geschwärzt. Der pterostigmatische Bereich ist schwarzbraun. Sämtliche Longitudinal- und Trans­versaladern sind dunkel pechbraun. Die Vorderbeine sind schwarzbraun, der mittlere und hintere Femur weist einen länglichen, schwarzbraunen Fleck auf, die Tibiae und Tarsen sind braungelb.Die Abdominal segmente haben keine charakteristische Zeichnung und sind von dunkelbrauner bis schwar­zer Farbe. Die Styligerplatte ist wenig tief eingebuchtet. Die Penisloben sind robust und divergieren ventral betrachtet kaum (Fig. 9c); ihre apikalen Enden laufen spitz zu. Der Vereinigungsbereich beider Loben verläuft annähernd horizontal. Ihre distale Ansicht (Fig. 5c, 10e) ist annähernd quad­ratisch bis rechteckig, der äussere Apikaizahn ist kräftigt ausgebildet. Die Apikaifläche der Penis­loben ist lateral betrachtet (Fig. 5d) nicht sichtbar. Die Dorsalansicht ist in (Fig. 5e) dargestellt; die distalen Enden der Loben sind nur wenig laterad gebogen. Die Titillatoren sind breit und mehr­zackig. Die Cerci haben eine dunkelbraune Farbe. Imago, <j Die Flügelmembran ist nicht getönt, ansonsten entspricht die Körperfarbe der männlichen Imago. Eier (der Imago entnommen) Grösse: Länge: 213-228 um, Breite: 162-168 pm.Das Verhältnis von Länge zu Breite beträgt 1, 35:1. Nach lebendem Material.

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